Gas aus Mosambik: Staatsschulden als Mittel zur kolonialen Ausbeutung und Folgen dieser für die Menschen vor Ort (DE/EN)
In Mosambik wird Erdgas gefördert, um den Gashunger des Globalen Nordens (zu dem auch Deutschland gehört) zu stillen - mit fatalen und gewaltvollen Folgen für die Natur und Menschen vor Ort. Profitieren tun fossile Konzerne, Investor*innen und die Industrie des Globalen Nordens und die Eliten in Mosambik.
António Muagerene bringt uns im Workshop die aktuelle Situation, humanitären und ökologischen Probleme und Hintergründe der Erdgasförderung in Cabo Delgado, Mosmabik aus erster Hand näher. Anschließend werden wir die internationalen Hintergründe und Mechanismen beleuchten, die diese koloniale Ausbeutung und Zerstörung erst möglich machen: Das internationale Schuldensystem.
Abschließend gibt es noch Raum für Fragen und Diskussion.
Sprache:
Der Beitrag von António wird auf Englisch sein, es gibt Deutsche Untetitel zum mitlesen. Die Diskussion mit António am Ende wird auf Englisch sein, aber macht nur einen kleinen Teil des Workshops aus.