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        <title>LiMA-Woche 2026</title>
        <acronym>lima26</acronym>
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        <room name='Online' guid='60df44d9-d015-5718-b695-da464d01ea13'>
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                <title>Ohne Geld keine Gegenmacht: Strategisches Fundraising f&#252;r politische Initiativen</title>
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                <abstract>Politische Initiativen und Vereine geraten zunehmend unter finanziellen und politischen Druck. Strategisches Fundraising hilft dabei, unabh&#228;ngiger zu werden und langfristig handlungsf&#228;hig zu bleiben. In diesem praxisorientierten Workshop lernst du die Grundlagen des Fundraisings und erarbeitest erste Schritte f&#252;r den Aufbau von Fundraising in deiner Organisation.</abstract>
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                    <person id='1042'>Johannes Richter</person>
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                <language>de</language>
                <description>K&#252;rzungen, politische Angriffe auf die Zivilgesellschaft und der Rechtsruck setzen viele emanzipatorische Initiativen und Vereine unter Druck. Umso wichtiger wird Fundraising &#8211; nicht nur als M&#246;glichkeit, Spenden zu sammeln, sondern als Strategie, um Organisationen langfristig unabh&#228;ngiger und handlungsf&#228;higer zu machen.

Dieser Workshop bietet einen praxisnahen Einstieg ins strategische Fundraising. Du lernst die Grundlagen kennen und arbeitest daran, wie Fundraising Schritt f&#252;r Schritt in deiner Organisation aufgebaut werden kann &#8211; unabh&#228;ngig davon, ob ihr gerade erst beginnt oder eure bisherigen Aktivit&#228;ten weiterentwickeln m&#246;chtet.

Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendung: Welche Formen des Fundraisings passen zu eurer Initiative? Wie lassen sich erste Ma&#223;nahmen sinnvoll planen? Und wie kann Fundraising so angelegt werden, dass es eure politische Arbeit konkret st&#228;rkt?
Am Ende nimmst du einen Werkzeugkasten mit praxiserprobten Methoden und konkreten n&#228;chsten Schritten f&#252;r das Fundraising deiner Initiative oder deines Vereins mit.</description>
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                <title>Pics, die knallen! Grafikdesign f&#252;r Social Media kann jede*r lernen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <abstract>Starke Grafiken sind ein zentrales Mittel, um politische Inhalte auf Social Media zu kommunizieren. Ich zeige dir, wie deine politische Gruppe eine pr&#228;gnante visuelle Identit&#228;t findet. Wir sprechen &#252;ber Fotos, Farben und Bildkomposition &#8211; und erstellen eigene Sharepics mit Canva.</abstract>
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                    <person id='932'>Fabian Hasibeder</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte &#8211; dieses alte Sprichwort ist in Zeiten von Social Media so relevant wie nie. In der politischen Online-Kommunikation sind Grafiken, Fotos und bildgewaltige Slogans ein zentrales Mittel, um die eigenen Inhalte effektiv und reichweitenstark zu platzieren. Eine pr&#228;gnante visuelle Identit&#228;t hilft dabei, ins Gespr&#228;ch zu kommen und im Ged&#228;chtnis zu bleiben. Bei vielen Orgas wird das Thema Grafik allerdings immer noch stiefm&#252;tterlich behandelt. Entweder gibt es keine Personen, die Erfahrung im Grafikdesign haben, die Lizenzen f&#252;r Bildbearbeitungssoftware sind zu teuer oder die Kapazit&#228;ten reichen nicht aus, um neben der weiteren politischen Arbeit auch noch den digitalen Pinsel zu schwingen. Die gute Nachricht: Die Grundlagen des Grafikdesigns kann jede*r lernen! Und das ganz ohne kompliziertes Photoshop und semesterlanges Studium. 

Ich zeige dir in diesem Workshop, wie deine politische Gruppe eine eigene visuelle Identit&#228;t findet oder aus bestehenden Grafiken und Logos allgemeine Gestaltungsrichtlinien ableiten kann. Wir sprechen &#252;ber Schriftarten und Textlayout, Fotos und Infografiken und wagen einen Ausflug in die Farbenlehre und Bildkomposition. Mit dem einsteiger*innenfreundlichen Grafiktool Canva entwerfen wir zusammen erste Sharepics, die du direkt auf Social Media verwenden kannst.</description>
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                <title>Nudify me? Nein danke! Strategien zum Umgang mit bildbasierter sexualisierter Gewalt</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <duration>05:00</duration>
                <abstract>Deepfakes und KI-generierte Nacktbilder werden gezielt genutzt, um Frauen, queere Menschen und politisch Engagierte einzusch&#252;chtern. Von Dickpics bis Deepnudes - dieser Workshop beleuchtet Formen digitaler geschlechtsspezifischer Gewalt, ordnet sie politisch ein und zeigt konkrete Handlungs-, Pr&#228;ventions- und Unterst&#252;tzungsstrategien f&#252;r Betroffene und ihr Umfeld.</abstract>
                <slug>lima26-1536-nudify-me-nein-danke-strategien-zum-umgang-mit-bildbasierter-sexualisierter-gewalt</slug>
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                    <person id='1024'>HateAid</person>
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                <language>de</language>
                <description>Bildbasierte sexualisierte Gewalt &#8211; was ist das und wie k&#246;nnen wir damit umgehen? KI-generierte Nacktbilder werden gezielt eingesetzt, um Frauen, queere Menschen und politisch Engagierte einzusch&#252;chtern, zu diffamieren und aus der &#214;ffentlichkeit zu dr&#228;ngen.

Der Workshop gibt einen Einblick in aktuelle Formen digitaler geschlechtsspezifischer Gewalt &#8211; von vermeintlich allt&#228;glichen Grenzverletzungen wie unaufgeforderten Dickpics &#252;ber Cybergrooming und Sextortion bis hin zu KI-generierten Deepfakes und sogenannten Deepnudes. Neben einer politischen Einordnung und der Verantwortung von Social Media-Plattformen stehen vor allem konkrete Handlungsm&#246;glichkeiten im Mittelpunkt: Was brauchen Betroffene in akuten Situationen? Wie k&#246;nnen sie reagieren? Und welche pr&#228;ventiven und emotionalen Strategien helfen?</description>
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                <title>Wege in den Journalismus. Was wirklich funktioniert &#8211; Erfahrungen, Muster, Einstiegspfade</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Der Einstieg in den Journalismus wirkt oft un&#252;bersichtlich und schwer zug&#228;nglich. Ich habe Journalist*innen nach ihrem Weg gefragt &#8211; und nat&#252;rlich auch direkt nach Tipps, Tricks und Erfahrungen! Aus den Erfahrungswerten habe ich typische Einstiegspfade abgeleitet. Im Workshop teile ich diese mit euch und biete einen sicheren Raum f&#252;r Vernetzung.</abstract>
                <slug>lima26-1427-wege-in-den-journalismus-was-wirklich-funktioniert-erfahrungen-muster-einstiegspfade</slug>
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                    <person id='935'>Tine Heni</person>
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                <description>&#8222;Es gibt so viele Wege in den Journalismus, wie es Journalist*innen gibt.&#8220;  Dieses Zitat zeigt: Der Weg in den Journalismus ist selten geradlinig. Ich habe Journalist*innen nach ihrem Weg gefragt &#8211; und nat&#252;rlich nach Tipps, Tricks und Erfahrungswerten! In diesem Workshop teile ich die Antworten mit euch. Grundlage sind typische Muster aus verschiedenen Einstiegsbiografien, Ausbildungen und Praxiswegen. Dabei geht um einzelne Karrieregeschichten, aber vor allem auch um wiederkehrende Strukturen und Chancen. Welche Rolle spielen Journalistenschulen, Volontariate, Studieng&#228;nge oder alternative Einstiege? Welche Wege sind niedrigschwellig, welche erfordern bestimmte Voraussetzungen? Au&#223;erdem teile ich hilfreiche Ressourcen, wie g&#252;nstige Ausbildungsoptionen und Stipendien, Einstiegsoptionen, Tandems und Vernetzungsangebote mit euch &#8211; und ihr hoffentlich auch miteinander. Damit ihr im Journalismus durchstarten k&#246;nnt!</description>
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                <title>Jenseits der Emp&#246;rung: Neue linke Erz&#228;hlungen in Zeiten des Populismus</title>
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                <duration>05:00</duration>
                <abstract>Populistische Erz&#228;hlungen sind erfolgreich, weil sie Orientierung bieten: klare Feindbilder, einfache Antworten und das Versprechen von Kontrolle in unsicheren Zeiten. Dieser Workshop analysiert, warum diese Narrative so wirksam sind &#8211; und wie progressive Akteur*innen eigene, zugespitzte und mobilisierende Erz&#228;hlungen entwickeln k&#246;nnen. Gemeinsam arbeiten wir an Frames, Botschaften und Formaten, die emotional anschlussf&#228;hig sind und gleichzeitig solidarische Perspektiven stark machen.</abstract>
                <slug>lima26-1345-jenseits-der-emporung-neue-linke-erzahlungen-in-zeiten-des-populismus</slug>
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                    <person id='890'>Jette Nietzard</person>
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                <language>de</language>
                <description>Populistische Erz&#228;hlungen sind erfolgreich, weil sie Orientierung bieten: klare Feindbilder, einfache Antworten und das Versprechen von Kontrolle in unsicheren Zeiten. Sie sprechen Bed&#252;rfnisse an, die gerade in Krisen besonders stark sind: nach Sicherheit, Zugeh&#246;rigkeit, Klarheit und einem Gef&#252;hl von Handlungsf&#228;higkeit. 
Progressive Erz&#228;hlungen hingegen haben inhaltliche St&#228;rken: Sie sind differenziert, solidarisch und w&#252;rden in der Umsetzung unsere Leben verbessern. Gleichzeitig bleiben sie in der Kommunikation h&#228;ufig komplex und vielschichtig &#8211; und erreichen dadurch nicht immer die Durchschlagskraft, die sie verdient haben.

Dieser Workshop setzt genau hier an. Gemeinsam analysieren wir, warum populistische Narrative so wirksam sind und welche Bed&#252;rfnisse sie bedienen &#8211; immer mit dem Fokus darauf, progressive Ans&#228;tze weiterzuentwickeln und sichtbarer zu machen. Wie k&#246;nnen wir auf reale Bed&#252;rfnisse nach Orientierung und Sicherheit mit solidarischen L&#246;sungen antworten, ohne f&#252;r ein Reel eine Soziologievorlesung besuchen zu m&#252;ssen? Wie lassen sich komplexe Themen so erz&#228;hlen, dass sie verst&#228;ndlich, zugespitzt und emotional anschlussf&#228;hig werden?

Ein zentraler Teil des Workshops ist die praktische Arbeit mit den Themen der Teilnehmenden. Bringt daf&#252;r eigene Inhalte, Projekte oder politische Anliegen mit. Gemeinsam entwickeln wir daraus klare Botschaften, tragf&#228;hige Frames und Narrative, die mobilisieren. Die Grundlagen f&#252;r Social-Media werden vorausgesetzt.</description>
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                <title>Less Hustle, more Strategy - Social Media mit KI</title>
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                <abstract>Deine Mission? Die Welt ver&#228;ndern. Deine Mittel? Weniger, als du willst &#8211; aber mehr, als du denkst. In unserem Workshop lernst du, wie du auf Social Media ablieferst, ohne auszubrennen: mit Content-Recycling, Reichweiten-Boostern &amp; smarten Strategien &amp; KI. Kein Blabla &#8211; einfach machen!</abstract>
                <slug>lima26-1559-less-hustle-more-strategy-social-media-mit-ki</slug>
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                    <person id='1046'>Sara &#214;zt&#252;rk</person>
                </persons>
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                <description>Du lernst:

Effizienz statt Burnout: Content-Recycling meistern &amp; mit minimalem Aufwand maximale Pr&#228;senz zeigen.

Smarte Reichweite: Hebel f&#252;r Reichweiten-Booster erkennen &amp; gezielt einsetzen.

KI als Turbo: KI-Tools zeitsparend einzusetzen, ohne die kritische Perspektive zu verlieren &#8211; wir blicken gemeinsam die Machtstrukturen hinter der Technik.</description>
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                <title>Empathisch aber ohne falsche Kompromisse &#8211; &#252;berzeugen au&#223;erhalb der eigenen Blase</title>
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                <abstract>Ob Versammlung, Gespr&#228;ch an der Haust&#252;r, Debatte im Bekanntenkreis oder in der politischen Diskussion &#8211; immer wieder begegnen wir Menschen, die nicht so ticken wie wir, die wir aber erreichen und &#252;berzeugen k&#246;nnen. Aber wie gelingt das? Damit besch&#228;ftigt sich dieses Seminar und liefert Theorie und viel Praxis zum Reden au&#223;erhalb der eigenen Blase.</abstract>
                <slug>lima26-1489-empathisch-aber-ohne-falsche-kompromisse-uberzeugen-auerhalb-der-eigenen-blase</slug>
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                    <person id='986'>Mathias Hamann</person>
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                <language>de</language>
                <description>Beschreibung
Menschen sind manchmal paradox: Sie wollen &#252;berzeugen, aber selbst nicht &#252;berzeugt werden. Dieses Seminar widmet sich dem Ganzen:

Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie und der politischen Psychologie helfen, &#252;ber geteilte Werte Br&#252;cken zu bauen und so Verbindung zu schaffen. Wir lernen Schemata, die das empathische Diskutieren erleichtern und &#252;ben geschickte Fragen ein, die R&#228;ume er&#246;ffnen, in denen Menschen leicht ihre Meinung &#228;ndern k&#246;nnen, ohne dass es sich f&#252;r sie wie ein Gesichtsverlust anf&#252;hlt.  

Der Inhalt:
      - humanistische Werte f&#252;r die intuitive politische Kommunikation nutzen
      - empathisch diskutieren 
      - individuell gerecht Argumentieren und so Dialog schaffen
      - Strategien, wenn nichts davon hilft</description>
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                <title>Hilfe, die Zeitung ruft an! Strategische Pressearbeit f&#252;r politische Initiativen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-10-01T10:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Ihr wollt in die Presse? Wie fangt ihr das an? Und wenn sie da ist, wie geht ihr damit um? In diesem Workshop geben wir eine grundlegende Einf&#252;hrung in strategische Pressearbeit f&#252;r Aktivist*innen und politische Initiativen. Basierend auf weitergegebenem Wissen aus jahrzentelanger Pressearbeit in sozialen Bewegungen besprechen wir zentrale Pressekonzepte, wie Framing, Kernbotschaften, Interview-Basics und geben euch konkrete Tools an die Hand, um selbst Presse-Profi zu werden.</abstract>
                <slug>lima26-1483-hilfe-die-zeitung-ruft-an-strategische-pressearbeit-fur-politische-initiativen</slug>
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                    <person id='982'>Jule Fink</person>
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                <language>de</language>
                <description>Wie kommst du mit deiner politischen Initiative in die &#214;ffentlichkeit? Was passiert, wenn die Presse anruft, aber niemand sich traut, ranzugehen? Und wie schafft ihr es, Pressearbeit gemeinsam mit einer anderen politischen Gruppe zu organisieren?

In diesem Workshop geben wir einen &#220;berblick &#252;ber &#214;ffentlichkeitsarbeit f&#252;r politische Initiativen. F&#252;r alle Arbeitsschritte vom Aufbau einer Pressestruktur bis zum Fiese-Fragen-Interview geben wir euch einen grundlegenden Werkzeugkasten an die Hand. Welche Fragen solltet ihr euch am Anfang stellen und wo findet ihr unterst&#252;tzendes Material dazu? Wir greifen auf das &#8222;Handbuch Pressearbeit&#8220; zur&#252;ck, das aus jahrzentelanger &#214;ffentlichkeitsarbeit in sozialen Bewegungen, entstanden ist. Zudem teilen wir Insights aus dem Wort.Wechsel Kollektiv, das strategische Beratungen und Workshops zu linker &#214;ffentlichkeitsarbeit anbietet. Dabei stellen wir euch mehrere konkrete Ans&#228;tze der Pressearbeit vor und arbeiten mit euren pers&#246;nlichen Fragen.</description>
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                <title>Doch, ich hab was zu verbergen! Praxis der IT-Sicherheit</title>
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                <abstract>Zuhause, im &#214;PNV oder auf der Demo &#8211; was k&#246;nnen wir beachten, wenn uns die Vertraulichkeit unserer Kommunikation wichtig ist? Wie k&#246;nnen wir unsere Daten insgesamt besser sch&#252;tzen, sowohl auf der eigenen Festplatte als auch in der Cloud? In diesem Workshop dreht sich alles um die Praxis der IT-Sicherheit.</abstract>
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                    <person id='1012'>Caro</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ob im Journalismus, im Aktivismus oder im Alltag: meine Daten und meine Kommunikation gehen nur mich etwas an. In diesem Workshop dreht sich alles um die Basics der IT-Sicherheit: Wir besch&#228;ftigen uns mit sicheren, praxistauglichen Passw&#246;rtern. Wir schauen uns an, wie sich Dateien einfach ver- und entschl&#252;sseln lassen und welcher Messenger sich f&#252;r welche Kommunikation eignet. 

Die Gewichtung der Themen richtet sich nach euren W&#252;nschen, also bringt eure Fragen mit!</description>
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                <title>Verbinden statt spalten: Mit dem Race-Class-Narrative gegen rassistische Hetze k&#228;mpfen</title>
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                <abstract>Wie mobilisieren wir Menschen f&#252;r den Kampf gegen Rechts, die sich (noch) nicht mit progressiven Bewegungen identifizieren? Das Race-Class-Narrative hilft euch, Menschen unterschiedlicher Identit&#228;ten anzusprechen und f&#252;r eure Kampagne zu gewinnen. In diesem Workshop schauen wir uns an, wie genau das funktioniert, und formulieren eigene Kernbotschaften f&#252;r eure politische Arbeit.</abstract>
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                    <person id='1131'>Rebecca</person><person id='1144'>Sina Reisch</person>
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                <language>de</language>
                <description>Rechte nutzen rassistische Erz&#228;hlungen, um Existenz-&#196;ngste auszuschlachten und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Migrant*innen werden zum S&#252;ndenbock f&#252;r soziale und wirtschaftliche Probleme. Welche Narrative stellen wir diesen Erz&#228;hlungen entgegen? Mit welchen Botschaften schaffen wir Mehrheiten gegen rechts?

Das Race-Class-Narrative ist ein empirisch-getestetes Kommunikationskonzept, um Botschaften zu formulieren, die rechte und rassistische Narrative kontern. Es hilft euch besonders dann, wenn ihr mit eurer Initiative oder Kampagne Menschen unterschiedlicher Identit&#228;ten ansprechen wollt, die keine Aktivist*innen sind und sich (noch) nicht mit progressiven Bewegungen identifizieren.

Das Race-Class-Narrative hilft euch, eure Kommunikation zu sch&#228;rfen, indem es euch vor folgende Fragen stellt:

- Wer genau ist unsere Zielgruppe und wie begeistern wir sie?
- Wie sprechen wir eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Identit&#228;ten (z.B. Race und Gender) an und schaffen (trotz Unterschiede in der Lebensrealit&#228;t) ein Gemeinschaftsgef&#252;hl?
- Wie bringen wir das Problem gut r&#252;ber?
- Und wie definieren und beschreiben wir unsere Gegner*innen?

In dem Workshop werden wir das &#8222;Race-Class-Narrative&#8220; vorstellen und uns gemeinsam Beispiele anschauen, in denen es erfolgreich angewendet wurde. Anschlie&#223;end nutzen wir das Narrativ, um eigene Kernbotschaften zu formulieren, die ihr f&#252;r eure politische Arbeit benutzen k&#246;nnt.</description>
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                <title>Ciao Tabellen-Chaos: Mit CiviCRM Kontakte organisieren und Unterst&#252;tzer*innen mobilisieren</title>
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                <abstract>Eure Kontakte stecken in mehreren Excel-Tabellen, der Newsletter l&#228;uft &#252;ber ein Programm und Mitglieder und Spenden werden in weiteren Listen verwaltet? Mit CiviCRM l&#228;sst sich das an einem Ort zusammenf&#252;hren. Im Workshop arbeiten wir an einem konkreten Beispiel: Wir importieren Kontakte, bauen Verteiler, verschicken Newsletter und schauen uns Mitglieder, Beitr&#228;ge und Spenden an.</abstract>
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                    <person id='1035'>Johannes Filter</person>
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                <description>In eurer Organisation verwaltet ihr Mitglieder- und Spendendaten, aber eure Kontakte liegen in vielen verschiedenen Tabellen und niemand hat mehr so richtig den &#220;berblick? Dann ist dieser Workshop f&#252;r euch.

CiviCRM ist ein quelloffenes CRM (Customer-Relationship-Management), das vor allem von zivilgesellschaftlichen Organisationen genutzt wird. Kontakte, Verteiler, Newsletter, automatisierte E-Mail-Abl&#228;ufe, Mitglieder und Spenden k&#246;nnen damit in einem System verwaltet werden, statt &#252;ber verschiedene Tabellen und Tools verteilt zu sein. Weil es quelloffen ist und ihr es selbst hostet, bleiben eure Daten dabei bei euch und nicht bei einem US-Dienst.

Im Workshop arbeiten wir praktisch und in Paaren an einer vorbereiteten &#220;bungsinstanz. Ihr m&#252;sst nichts installieren und braucht keine Vorkenntnisse. Anhand einer fiktiven Initiative probieren wir folgende Dinge gemeinsam aus:

&#8226; Kontakte importieren, Verteiler aufbauen und Zielgruppen bilden
&#8226; Newsletter erstellen, testen, verschicken und auswerten
&#8226; E-Mail-Abl&#228;ufe automatisieren, zum Beispiel Willkommensmails, Veranstaltungserinnerungen oder Hinweise zur Verl&#228;ngerung einer Mitgliedschaft
&#8226; Mitglieder, Beitr&#228;ge und Spenden inklusive SEPA verwalten

Dabei geht es nicht darum, in sechs Stunden alle Funktionen von CiviCRM zu lernen. Wir wollen vielmehr herausfinden, was ihr im Alltag selbst machen k&#246;nnt, wo es komplizierter wird und wann Unterst&#252;tzung sinnvoll ist. Auch KI-Werkzeuge schauen wir uns kurz an: Wo k&#246;nnen sie bei solchen Aufgaben helfen und wo sollte man lieber vorsichtig sein? Wir arbeiten dabei nat&#252;rlich nur mit Testdaten.

Am Ende sollt ihr einsch&#228;tzen k&#246;nnen, ob CiviCRM zu eurer Organisation passt und welche Aufgaben ihr damit selbst &#252;bernehmen k&#246;nnt.</description>
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                <title>Schreiben, aber f&#252;r wen? Zielgerichtet und verst&#228;ndlich texten</title>
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                <abstract>Im Zeitalter der Massenmedien kommunizieren wir, so viel wir wollen &#8211; aber mit wem? In diesem Workshop lernt ihr, mit lebendiger Sprache und klarer Struktur eure Texte zu sch&#228;rfen und von der Zielgruppe her zu denken.</abstract>
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                    <person id='1015'>Ina Friebe</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Im Zeitalter der Massenmedien kommunizieren wir, so viel wir wollen &#8211; aber mit wem? Oft bleibt unklar, ob unsere Kommunikation bei den richtigen Leuten ankommt, auch wenn wir potenziell Millionen erreichen k&#246;nnten. Was k&#246;nnen wir tun, um unsere Texte zu sch&#228;rfen und die Leser*innen zu &#252;berzeugen? Wie helfen uns lebendige Sprache und eine klare Struktur dabei? 

In diesem Workshop lernst du, deine Texte von der Zielgruppe her zu denken. Wir schauen uns an, was einen verst&#228;ndlichen Text ausmacht und welche Methoden uns dabei helfen, unsere Texte zu sch&#228;rfen. In verschiedenen &#220;bungen arbeiten wir an konkreten Textbeispielen und besprechen eure Fragen.</description>
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                <title>Scroll Stopper: Wie du linken Content in Kurzvideos viral gehen l&#228;sst</title>
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                <abstract>Wie entstehen politische Videos, die Menschen wirklich erreichen? In diesem praxisnahen Workshop lernst du Schritt f&#252;r Schritt, wie du wirkungsvollen Social Media-Content entwickelst. Von der Idee &#252;ber das Skript bis zum fertigen Kurzvideo: Gemeinsam schauen wir, wie du politische Botschaften so erz&#228;hlst, dass sie sichtbar werden, Aufmerksamkeit erzeugen und echte Reichweite aufbauen.</abstract>
                <slug>lima26-1550-scroll-stopper-wie-du-linken-content-in-kurzvideos-viral-gehen-lasst</slug>
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                    <person id='1038'>Fatima</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Politische Debatten finden immer mehr auf Social Media statt - aber wo bleiben die linken, marginalisierten und progressiven Stimmen? In diesem praxisorientierten Workshop lernst du, wie du Social Media-Content entwickelst, der Aufmerksamkeit erzeugt und Menschen wirklich erreicht.
 
Wir gehen gemeinsam Schritt f&#252;r Schritt durch den gesamten Prozess der Content-Erstellung: Du lernst, wie du starke Ideen entwickelst, ein klares Skript formulierst und deine Botschaft so aufbaust, dass sie verst&#228;ndlich, zug&#228;nglich und wirkungsvoll ist. 

Wir besch&#228;ftigen uns mit Storytelling-Techniken, die helfen, komplexe politische Themen in kurze, pr&#228;gnante Videos zu &#252;bersetzen. Du erf&#228;hrst, wie du Videos f&#252;r Plattformen wie Instagram und TikTok so strukturierst, dass sie nicht einfach nur informieren, sondern Menschen auch emotional und inhaltlich abholen. Dabei schauen wir konkret auf Aufbau, Hook, Sprache und Dramaturgie.

Au&#223;erdem bekommst du einen praxisnahen Einblick in die Produktion: Wie du mit einfachen Mitteln gute Videos aufnimmst, worauf du beim Dreh achten solltest und wie du mit Schnitt und Aufbau daf&#252;r sorgst, dass dein Content funktioniert.

Der Workshop richtet sich an alle, die politische, aktivistische oder gesellschaftliche Themen sichtbar machen wollen - egal ob du bereits Content erstellst oder gerade erst anf&#228;ngst. Ziel ist es, dass du nach dem Workshop in der Lage bist, selbstst&#228;ndig wirkungsvolle Kurzvideos zu produzieren, die deine Inhalte klar, zug&#228;nglich und sichtbar machen.</description>
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    <day index='4' date='2026-10-02' start='2026-10-02T04:00:00+02:00' end='2026-10-03T03:59:00+02:00'>
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                <title>Dig Deeper: Investigative Research Without Getting Fooled</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>_Teile des Workshops sind auf English_

Want to find the information others miss? In this hands-on workshop, you&apos;ll learn practical investigative research techniques, discover useful public databases and online tools, and explore when AI can speed up your work and when it can lead you astray. Bring your own questions for an extended Ask Us Anything session.</abstract>
                <slug>lima26-1730-dig-deeper-investigative-research-without-getting-fooled</slug>
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                    <person id='1161'>Simon</person>
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                <language>en</language>
                <description>_Teile des Workshops sind auf English_

Whether you&apos;re investigating a company, tracing political networks, fact-checking a claim, or simply trying to find reliable information online, knowing where to look (and how to verify what you find) is an essential skill.

In this workshop, we&apos;ll explore how investigative journalists approach digital research. You&apos;ll get an overview of useful public databases, search techniques, and online tools that can help you uncover information, connect the dots, and verify your findings. Along the way, we&apos;ll share practical examples from real investigations and explain how we decide which sources to trust.

We&apos;ll also take a close look at AI. When do AI tools save time, and when do they confidently invent facts? We&apos;ll demonstrate practical ways to use AI for research, document analysis, and organizing information, while discussing the limitations, risks, and verification strategies you should always keep in mind and showing alternatives that achieve similar results without consulting a LLM.

The workshop is designed to be interactive. We will bring exercises, you&apos;re encouraged to ask questions throughout, and we&apos;ll finish with an extended Ask Us Anything session where you can bring your own research challenges, favorite tools, or questions about investigative journalism, OSINT, verification, or AI.

Whether you&apos;re a journalist, work for an NGO, are active in a political initiative, or simply enjoy digging beneath the surface, you&apos;ll leave with practical ideas, new tools to explore, and a better understanding of how investigative research works in 2026. No previous experience is required, just curiosity.</description>
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                <title>Shitstorms &#252;berstehen, Communities sch&#252;tzen &#8211; Community Management gegen Hass</title>
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                <abstract>Was tun, wenn Hasskommentare auf deinem Social Media-Account auftauchen? Blocken? Antworten? Eskalieren lassen? In diesem Workshop trainierst du im Live-Rollenspiel deine Quick-Fix-Strategien zur Deeskalation, entwickelst eigene Moderations-Guidelines und lernst, wie du sichere, inklusive Diskussionsr&#228;ume schaffst &#8211; ohne dich dabei selbst zu verheizen.</abstract>
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                    <person id='934'>Bj&#246;rn Kunter</person>
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                <language>de</language>
                <description>Rechte Trolle, koordinierte Hassangriffe, toxische Kommentarspalten &#8211; wer online Inhalte vertritt, kann oft verzweifeln. Aber mit gutem Community Management kannst du Hass in den Griff kriegen und dir eine solidarisch-zivilcouragierte Community aufbauen.
Dieser Tagesworkshop ist ein Deep-Dive ins Community Management unter Druck. Du lernst nicht nur Theorie, sondern &#252;bst direkt an echten F&#228;llen &#8211; auch an deinen eigenen.

Was wir gemeinsam machen:

1. Basistraining: Digitale Dynamiken moderieren
Im Live-Rollenspiel schl&#252;pfst du in verschiedene Rollen &#8211; Moderator*in, Hasskommentierende, stille Mitleser*innen &#8211; und trainierst, wie Eskalation funktioniert und wie du sie stoppst. Welche Reaktion verpufft? Welche zieht die Spirale nach oben? Welche dreht sie um?

2. Empowernde Moderation: Gute Diskussionen aktiv gestalten
Nicht nur Hass stoppen &#8211; sondern konstruktiven Austausch erm&#246;glichen. Du lernst, wie du als Moderator*in R&#228;ume so gestaltest, dass auch marginalisierte Stimmen trauen, sich einzubringen.

3. Deine Moderations-Guidelines
Wann l&#246;schst du? Was willst du best&#228;rken? Was zeigst du an? Wann antwortest du &#8211; und wie? Anhand von konkreten Beispielen (gerne deinen eigenen) entwickelst du Leitlinien, die du direkt f&#252;r deine eigene Arbeit mitnehmen kannst.

4. Selfcare f&#252;r Moderator*innen
Community Management ist emotional harte Arbeit. Wir schauen gemeinsam, was euch belastet &#8211; und was hilft. Checklisten, kollegiale Beratung, und ganz konkret: wie du dich und euer Team sch&#252;tzt.

Ausblick: Solidarische Netzfeuerwehren 
Am Ende gibt es einen Vorgeschmack auf ein gr&#246;&#223;eres Konzept: Wie k&#246;nnen sich Communities gegenseitig den R&#252;cken freihalten &#8211; organisiert, trainiert, solidarisch?</description>
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                <title>Warum die Rechten Social Media gewinnen - und wie wir das &#228;ndern!</title>
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                <abstract>Rechte Akteur*innen dominieren die digitale &#214;ffentlichkeit &#8211; und das nicht, weil sie gute Argumente haben, sondern weil sie mit den Emotionen der Menschen spielen. In diesem Workshop analysieren wir, wie das funktioniert, und entwickeln gemeinsam Social Media-Kommunikation, die Wissen, Haltung, Emotion und Provokation so verbindet, dass sie von linken Ideen &#252;berzeugt.</abstract>
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                    <person id='945'>Jo Maxim</person>
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                <language>de</language>
                <description>Likes und Reichweite zu erzielen ist eine Sache. Aber wie schafft man es, Posts zu erstellen, die Menschen nicht nur informieren, sondern aktivieren und mobilisieren? Rechte Akteur*innen haben das verstanden. Sie nutzen Algorithmen strategisch: Angst, Kontrollverlust, Feindbilder &#8211; emotional pr&#228;zise, algorithmisch belohnt. Das Ergebnis: Ihre Inhalte gehen viral, unsere gehen unter.

In diesem Workshop schauen wir uns an, wie rechte Kommunikation funktioniert &#8211; und was wir aus ihr lernen k&#246;nnen, ohne sie zu kopieren. Wir analysieren Muster, Narrative und Mechanismen und &#252;bertragen das Gelernte in eine progressive, aktivistische Social Media&#8209;Praxis.

Wir gehen gemeinsam in einen praxisorientierten Deep Dive:
&#8226; Wie erreichen wir die richtigen Menschen in und au&#223;erhalb der Community? 
&#8226; Wie verbinden wir Wissen, Haltung und Emotion so, dass unsere Posts mobilisieren?
&#8226; Wie bauen wir eine Community aus Verb&#252;ndeten auf, die Inhalte verst&#228;rkt statt nur konsumiert?

Am Ende des Workshops hat jede Person alltagstaugliche Skills sowie das n&#246;tige Wissen in der Hand, um Social Media strategisch und wirksam f&#252;r die eigene politische Arbeit zu nutzen.</description>
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                <title>Newsletter schreiben wie Campact: So klappt&apos;s mit dem Klick</title>
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                <abstract>Newsletter geh&#246;ren zu den st&#228;rksten Kan&#228;len der politischen Kommunikation. Allerdings gibt es einen hohen Konkurrenzdruck um die kurze Aufmerksamkeit der Empf&#228;nger*innen im Posteingang. In diesem Workshop lernst du, wie du deine Inhalte optimierst, damit deine Newsletter nicht nur gelesen werden, sondern auch aktivieren.</abstract>
                <slug>lima26-1525-0-newsletter-schreiben-wie-campact-so-klappt-s-mit-dem-klick</slug>
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                    <person id='1014'>Jochen M&#252;ter</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Theory of Change, Theory of Being, Ask, CTA, Crisitunity: Kernkonzepte eines guten Newsletters, der Menschen mobilisiert. Nur, wenn alle Inhalte ineinandergreifen und &#252;berzeugend geschrieben sind, kommt es zur Conversion, zur Handlung der Leser*innen.

Du schreibst Newsletter f&#252;r deinen Verein und m&#246;chtest, dass sie besser wirken? Du hast mit Spendenmailings zu tun und fragst dich, wie du den Ertrag steigern kannst?

In diesem Workshop lernst du des reichweitenstarkes E-Mail-Marketing und -Testing. Du h&#246;rst aber nicht nur zu, sondern schreibst auch selbst: Dein Newsletter-Entwurf wird von der ganzen Gruppe anhand von Leitfragen besprochen. Im Anschluss kannst du mit den gewonnenen Erkenntnissen deinen Text finalisieren.</description>
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                <title>Audio 101 oder Audio f&#252;r absolute Anf&#228;nger*innen</title>
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                <abstract>Du m&#246;chtest gerne einen Podcast starten oder f&#252;rs Radio arbeiten, aber du wei&#223;t nicht, wie du es angehen sollst? In diesem Workshop bekommst du das absolute Startpaket f&#252;r Audioformate.</abstract>
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                    <person id='892'>Sarah Tekath</person>
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                <language>de</language>
                <description>XLR oder USB? Audacity oder Hindenburg? Was ist ein interface? Wie mache ich einen Trailer f&#252;r meinen Podcast? Und wo kriege ich die Musik her?

Ich habe 2020 entschieden, dass ich im Bereich Radio-Journalismus und Podcast arbeiten m&#246;chte - obwohl ich absolut keine Ahnung davon hatte. Wenn es dir genau so geht, dann ist dieser Workshop perfekt f&#252;r dich. Wir besprechen, welche Mikrofone es gibt, welche Erst-Ausr&#252;stung du brauchst, wie du schneiden lernst, wie du Podcasts hochl&#228;dst und wie du erste Radio-St&#252;cke aufnimmst. In einem praktischen Teil &#252;ben wir die Schnitt-Grundlagen in Audacity.

Im Workshop soll ein gemeinsamer Raum entstehen, in dem dir nichts peinlich sein muss, Fehler ausdr&#252;cklich erw&#252;nscht und alle Fragen erlaubt sind.</description>
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                <title>Souver&#228;n und strategisch vor der Kamera: Pressearbeit unter Druck</title>
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                <abstract>Spontan und schlagfertig im Scheinwerferlicht reagieren m&#252;ssen: Vor der Kamera ist es leicht, die Nerven zu verlieren. In diesem praxisnahen Workshop &#252;ben wir, wie dir das nicht passiert: Wir sch&#228;rfen deine Kernbotschaften, &#252;berarbeiten Talking Points und trainieren Interviews vor der Kamera. Anhand deiner aktuellen Themen und Presseanfragen &#252;bst du, politische Inhalte klar, verst&#228;ndlich und mediengerecht zu vermitteln &#8211; und auch bei kritischen Nachfragen cool zu bleiben.</abstract>
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                    <person id='1149'>Bana Mahmood</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In diesem Workshop st&#228;rkst Du Deine Pressearbeit ganz praktisch: Wir arbeiten mit deinen aktuellen Themen, Talking Points und Presseanfragen und trainieren schwierige Interviewsituationen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie bringst Du Deine Botschaft klar, verst&#228;ndlich und souver&#228;n nach au&#223;en - auch unter Druck?

Du lernst, politische Inhalte in medienf&#228;hige Sprache zu &#252;bersetzen, starke Kernbotschaften zu formulieren und mit kritischen Nachfragen sicher umzugehen. Gemeinsam schauen wir auf deine bestehenden Talking Points, sch&#228;rfen Formulierungen und &#252;ben konkrete Interviewsituationen vor der Kamera.

Eigene Talking Points kannst du vorab einreichen oder sp&#228;testens zum Workshop mitbringen, damit wir sie gemeinsam anschauen und uns gegenseitig Feedback geben.</description>
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                <title>Von Flyer bis Feed &#8211; Mit Grafikdesign visuell &#252;berzeugen</title>
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                <abstract>Wie gestaltet man Flyer, Posts und Kampagnen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch verst&#228;ndlich, zug&#228;nglich und diskriminierungssensibel sind? In diesem Workshop schauen wir auf die Basics guter Gestaltung, h&#228;ufige Stolperfallen und praktische Tools f&#252;r visuelle &#214;ffentlichkeitsarbeit.</abstract>
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                    <person id='1047'>Kimberly Madox</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Flyer ist voll, der Instagram-Post geht unter und am Ende liest niemand, worum es eigentlich geht? Gute Gestaltung muss weder kompliziert noch perfekt sein - aber sie muss Menschen erreichen.

In diesem Workshop lernst du, wie du Flyer, Plakate und Social Media-Grafiken klar, ansprechend und diskriminierungssensibel gestaltest. Wir sprechen &#252;ber Typografie, Farben, Bildsprache, visuelle Hierarchien und dar&#252;ber, wie Informationen so aufgebaut werden, dass sie schnell verst&#228;ndlich sind. Au&#223;erdem schauen wir uns an, wie Gestaltung Barrieren abbauen kann.

Wir analysieren gemeinsam Beispiele aus der politischen &#214;ffentlichkeitsarbeit, sammeln Do&apos;s &amp; Don&apos;ts und arbeiten praktisch an eigenen Entw&#252;rfen oder bestehenden Materialien mit Canva. Du bekommst direkt Feedback und nimmst Werkzeuge mit, die du f&#252;r die n&#228;chste Veranstaltung, Kampagne oder Social Media-Aktion sofort anwenden kannst.</description>
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                <title>Recherche-Labor mit Mohamed Amjahid</title>
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                <abstract>In dieser Werkstatt m&#246;chten wir gemeinsam an euren Recherche-Ideen arbeiten. Nach einem kurzen Input dazu, wie Recherche-Wege generell verlaufen k&#246;nnen, geht es an eure Ideen: Ihr bringt eure Erkenntnisfragen oder eure Vor-Recherchen mit, und wir erarbeiten gemeinsam Strategien, um sie journalistisch umzusetzen.</abstract>
                <slug>lima26-1478-recherche-labor-mit-mohamed-amjahid</slug>
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                    <person id='977'>Mohamed Amjahid</person>
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                <language>de</language>
                <description>Polizeigewalt, Machtmissbrauch an der Uni, rechtsextreme Gefahren: In diesem Workshop wollen wir gemeinsam eure Themen konkret besprechen und in mehreren Redaktionssitzungen zusammen weiterentwickeln. In Gruppenarbeit k&#246;nnt ihr euer Erkenntnisinteresse in Projekte umwandeln oder eure bereits begonnenen Recherchen weiterverfolgen. Es geht darum, dass wir uns gegenseitig best&#228;rken und zielf&#252;hrende Fragen formulieren, die euch in euren Recherchen weiterbringen.

Die Themenfelder sind nicht abgesteckt, hier geht es um die Wege, wie ihr an gute Texte und Ergebnisse kommt: Lohnt sich eine kleine Anfrage in einem Landesparlament oder im Bundestag? Welche Beh&#246;rde kann Auskunft geben? Wie konfrontiere ich T&#228;ter*innen mit meinen Rechercheergebnissen? Wie kann ich sicherstellen, dass mein Text juristisch einwandfrei ist? Welche Erz&#228;hlform bietet sich an? 

Diese Recherche-Werkstatt steht allen angehenden und gestandenen Journalist*innen offen; wer nicht journalistisch arbeitet, sondern in Politik oder PR arbeitet, kann leider nicht teilnehmen. Wir wollen einen gesch&#252;tzten Raum schaffen, damit wir vertrauensvoll und offen &#252;ber eure Projekte sprechen k&#246;nnen. Sie werden vertraulich behandelt, niemand darf aus dem Workshop berichten. Bringt einfach eure Ideen mit und lasst uns loslegen!</description>
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                <title>Vibe Coding &#8211; Kleine Tools selber bauen : Einf&#252;hrung in &quot;KI&quot;-gest&#252;tzte Softwareproduktion</title>
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                <type>Workshop</type>
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                <abstract>Am Beispiel eines Monitoring-Tools f&#252;r Bahnversp&#228;tungen lernt ihr die Grundlagen von Software-Produktion mittels Coding-Agenten kennen. Damit ihr selber kleine Tools schneidern und umsetzen k&#246;nnt. Dabei geht es immer um diese Aspekte: Welches Problem soll gel&#246;st werden? Planung der Funktionalit&#228;t , User Interface &amp; User Experience (UI &amp; UX), Testing und Datensicherheit.</abstract>
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                    <person id='1128'>Lorenz Matzat</person>
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                <language>de</language>
                <description>Eingangs wird ein &#220;berblick zu Coding-Agenten gegeben sowie M&#246;glichkeiten und Grenzen von Vibe Coding erl&#228;utert. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden eine Idee davon haben, wie sie sich beispielsweise Monitoring-Tools bauen lassen: Also ein regelm&#228;&#223;iger Abruf von Schnittstellen (API) oder Feeds (RSS etc.) und die Report-Generierung per so genannter KI, also mit Sprachmodellen (Large Language Model, LLM).

In dem 5-st&#252;ndigen Workshop geht es um folgende Themen:

- Umgang mit APIs (Application Programming Interface, Schnittstelle) und deren Dokumentation
- Vor- und Nachteile &#8220;Offene&quot; Sprachmodelle (Large Language Models&#8221;, LLM)
- Arbeiten mit dem Vibe Coding-Tool OpenCode
- WebApps, Programmiersprachen und Versionierung (Github/Codeberg)
- Planung der Funktionalit&#228;t, Prototyp/Minimal-Viable-Product (MVP)
- Wireframe/Mock-Up, User Interface &amp; User Experience (UI &amp; UX),
- Prompt-Entwicklung und Einbindung von LLM
- Anbinden einer Datenbank (Supabase)
- Testing &amp; Datensicherheit. 
- Nutzbar- und Zug&#228;nglichkeit der WebApp  (Deployment &#8211; Vercel)

Ben&#246;tigt wird ein Laptop auf dem Software installiert werden kann (keine Tablets, keine Rechner mit Einschr&#228;nkungen durch Arbeitgebende-IT o.&#228;.) ; Ben&#246;tigt wird ein Google/Gmail-Konto. Alle eingesetzte Software/Services sind kostenfrei nutzbar.</description>
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                <title>Katastrophe f&#252;r Bosse! Migrantisches Organizing meets Social Media</title>
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                <type>Workshop</type>
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                <abstract>Wie organisiert man Menschen, die unterschiedliche Sprachen sprechen und t&#228;glich mit rassistischer Spaltung und Repressionen konfrontiert sind? Und wie entstehen aus diesen K&#228;mpfen virale Videos, die andere bewegen und Millionen von Menschen erreichen? In diesem Workshop lernst du Insights aus dem 45-t&#228;gigen Charit&#233;-CFM Streik, die du auf deine eigene politische Arbeit anwenden kannst.</abstract>
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                    <person id='1019'>Saman Hamdi</person><person id='1021'>Ongoo Buyanjargal</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In diesem Workshop lernst du, migrantisches Organizing mit viraler Videoproduktion zusammen zu denken.  Am Beispiel des 45-t&#228;gigen Charit&#233;-CFM Streiks geht es darum, wie verbindendes Organizing funktioniert und wie man dabei die Stimmung schafft, in der mitrei&#223;ende Video-Ideen entstehen.

Du lernst konkrete Strategien des Bewegungsaufbaus: Wie entwickelst du einen strukturierten Kampagnenplan? Wie f&#252;hrst du strategische Organizing-Gespr&#228;che? Wie erkennst du Themen, die Menschen wirklich bewegen? Und welche Haltung und Methoden braucht es, um migrantische Kolleg*innen ins Zentrum ihrer eigenen Bewegung zu stellen?

Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Organizing und Medienarbeit. Du erf&#228;hrst, wie aus Organizing-Gespr&#228;chen Ideen f&#252;r starke und authentische Videos entstehen und wie Videoproduktionen selbst Teil der Organisierung werden k&#246;nnen. Anhand der viralen Videos aus den CFM- und Vivantes-T&#246;chter-Streiks lernst du, wie Besch&#228;ftigte ihre eigenen Geschichten erz&#228;hlen und wie daraus Videos entstehen, die Druck auf Bosse und Politik aus&#252;ben und die Besch&#228;ftigten stolz machen.

Aus diesem Workshop nimmst du konkrete Methoden f&#252;r Organizing, strategische Gespr&#228;chsf&#252;hrung und wirkungsvolle Social Media-Videos mit &#8211; und lernst, wie Menschen gemeinsam Macht aufbauen und ihre K&#228;mpfe sichtbar machen k&#246;nnen.</description>
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                <title>Antiziganismus in den Medien. Wie geht diskriminierungskritische Medienarbeit?</title>
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                <abstract>Kennst du das Wort &#8222;Antiziganismus&#8220;? Wei&#223;t du auch, was es bedeutet? Woher kommen die hartn&#228;ckigen Vorurteile &#252;ber Sinti*zze und Rom*nja und wie pr&#228;gen sie noch heute die deutsche Medienlandschaft?

Nach einer Einf&#252;hrung in das Thema werden anhand verschiedener Praxisbeispiele antiziganistische Muster in Text und Bild herausgearbeitet. Im Anschluss werden M&#246;glichkeiten einer diskriminierungssensiblen Medienarbeit &#252;ber Sinti*zze und Rom*nja vorgestellt und konkrete Dos und Don&#8217;ts festgehalten.</abstract>
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                    <person id='992'>Amaro Foro</person>
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                <language>de</language>
                <description>Antiziganismus ist in der deutschen Mehrheitsgesellschaft seit Jahrhunderten fest verankert. Zahlreiche Bev&#246;lkerungsumfragen der letzten Jahre belegen dies. Der Sensibilisierungsgrad ist noch geringer als bei anderen Formen von Rassismus; dementsprechend gro&#223; ist der Handlungsbedarf. Denn f&#252;r Betroffene hat er weitreichende Konsequenzen: von strukturellen Ausschl&#252;ssen &#252;ber &#8222;nicht b&#246;se gemeinte&#8220; Kommentare hin zu k&#246;rperlicher Gewalt.

Eine wichtige Rolle spielen in diesem Kontext die Medien, deren Berichterstattung immer noch von antiziganistischen Stereotypen gepr&#228;gt ist. So wirken sie selbst an der antiziganistischen Ethnisierung sozialer Probleme und rassistischen Ausgrenzungsprozessen mit.

Ziel dieses Workshops ist, die Teilnehmenden zu bef&#228;higen, diese rassistischen Diskurse &#252;ber Sinti*zze und Rom*nja zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck wird zun&#228;chst grundlegendes Wissen zum Thema Antiziganismus vermittelt und anschlie&#223;end seine Erscheinung in den Medien &#8211; sowohl im Text als auch im Bild &#8211; beleuchtet. Mithilfe unterschiedlicher interaktiver &#220;bungen und Kurzinputs wird der praxisorientierte Austausch angeregt und eine fachspezifische (Selbst-)Reflexion erm&#246;glicht. Im Anschluss werden Best Practice Beispiele einer diskriminierungssensiblen Berichterstattung in Bezug auf Sinti*zze und Rom*nja vorgestellt.</description>
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                <title>R&#252;ckgrat statt Selbstzensur: &quot;Nicht rassistisch&quot; reicht nicht, wir berichten aktiv antirassistisch!</title>
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                <abstract>Angela Davis warnte uns: Es reicht nicht, nicht rassistisch zu sein (obwohl die meisten Redaktionen nichma das gerissen kriegen). Sondern wir m&#252;ssen aktiv antirassistisch sein.

Im Journalismus bedeutet das, Rassismus vermeiden -aber vor allem auch umdrehen, hinterfragen, die absoluten Gegenteile berichten, das Unsichtbare sichtbar machen und das Verschwiegene umso lauter in die Welt schreien.

In interaktiven Gruppen&#252;bungen lernen wir antirassistische Sprache, Bildsprache und Mediendynamiken.</abstract>
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                    <person id='1016'>Melina Bor&#269;ak</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Wahlplakat, Brandanschlag, Massengrab: Rassismus hat viele Gesichter. Und Medien stecken direkt an der Wurzel. Sie erschaffen, reproduzieren und st&#228;rken Rassismen aller Art.

Wie Angela Davis bereits erkl&#228;rte: Es reicht nicht, nicht rassistisch zu sein (obwohl die meisten Redaktionen in Deutschland nichma das gerissen kriegen). Sondern wir m&#252;ssen aktiv antirassistisch sein.

Ein Beispiel: 97% aller Berichte &#252;ber Muslim*innen sind im Kontext von Terrorismus und Sicherheit. W&#228;ren wirklich 97% aller Muslim*innen Terroristen oder Kriminelle, w&#228;ren alle anderen l&#228;ngst tot. Ihr seid keine Ninjas.
Also: Wir sehen, dass wir viel zu tun haben.

Aktiv antirassistisch berichten bedeutet nicht nur Rassismen vermeiden - sondern umdrehen, hinterfragen, die absoluten Gegenteile berichten, das Unsichtbare sichtbar machen und das Verschwiegene umso lauter in die Welt schreien.

Strukturen &#228;ndern, neue schaffen und selbstst&#228;ndig Themen auf die Agenda setzen - ohne darauf zu warten, dass irgendwelche Jochens in den Redaktionen endlich checken, dass sie nicht der H&#246;hepunkt der Sch&#246;pfung sind (im Gegenteil lol).

In interaktiven Gruppen&#252;bungen lernen wir antirassistische Sprache, Bildsprache und Mediendynamiken. Au&#223;erdem machen wir etwas sehr wichtiges: &#220;ber pers&#246;nliche Erfahrungen in Redaktionen reden und wie wir mit Rassismus und Zensur von aktivem Antirassismus umgehen.

Der Workshop ist offen f&#252;r alle, au&#223;er nat&#252;rlich f&#252;r Genozidleugner*innen (gilt f&#252;r alle V&#246;lkermorde inkl. Gaza und Uiguren). Denn Genozid ist das ultimative Verbrechen und das Maximum an Rassimus, also werden wir selbstverst&#228;ndlich auch dar&#252;ber lernen.</description>
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                <title>Deutungshoheit gewinnen: Narrative setzen im rechten Backlash</title>
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                <date>2026-10-03T11:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Wer Begriffe setzt, bestimmt die Wahrnehmung: Rechter Backlash wirkt &#252;ber Narrative, nicht &#252;ber Argumente. Dieser Workshop ist ein Sprechtraining: Du lernst, eigene Narrative live zu setzen, zu halten und unter Druck zu verteidigen &#8211; in Diskussionen, Interviews und digitalen Angriffssituationen. Praxisnah, mit direkter Anwendung auf deine eigenen Themen.</abstract>
                <slug>lima26-1346-deutungshoheit-gewinnen-narrative-setzen-im-rechten-backlash</slug>
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                    <person id='891'>Safaa Mohajeri</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Du stehst in einer Diskussion, einem Interview oder online pl&#246;tzlich unter Beschuss &#8211; und merkst, wie du in die Defensive ger&#228;tst? Rechter Backlash funktioniert kommunikativ sehr pr&#228;zise: reduzierte Komplexit&#228;t, klare Feindbilder, st&#228;ndig wiederholte Narrative. Wer diese Frames nur widerlegt, &#252;bernimmt oft unbewusst ihre Logik.

In diesem Workshop setzen wir woanders an: bei Kommunikation als strategischem Instrument &#8211; und zwar im gesprochenen Wort. 

Zuerst analysieren wir reale Beispiele aus Medien und politischen Debatten. Du entwickelst kurze eigene Narrative als sprachliche Grundlage. Im Zentrum steht dann der Praxis-Teil: in zugespitzten Diskussionen, simulierten Interviews und bei verbalen Angriffen im digitalen Raum. Du trainierst, live handlungsf&#228;hig zu bleiben, deine Position zu halten und nicht in gegnerische Logiken zu kippen.

Der Workshop ist konsequent praxisorientiert: kurze Inputs, m&#252;ndliche &#220;bungen, Sprechtraining unter echtem Zeitdruck. Du bringst eigene Themen mit und erarbeitest konkrete, sofort einsetzbare Formulierungen. Das Ziel ist nicht die bessere Gegenrede, sondern sprechsicher zu werden und die Deutungshoheit zu behalten.</description>
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                <title>O-Ton-Collage: Geschichten aus Originalt&#246;nen basteln</title>
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                <abstract>Ausgedehnte Erkl&#228;rungen k&#246;nnen schnell erm&#252;den. Im Radio hei&#223;t eine Antwort darauf: Originalton. Live und ungeskriptet entsteht eine Magie, die sich kaum nachstellen l&#228;sst. In diesem Workshop finden wir gemeinsam heraus, was einen guten O-Ton ausmacht und bauen daraus deine eigene Audiocollage.</abstract>
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                    <person id='1008'>Amir Shokati</person>
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                <language>de</language>
                <description>Originalt&#246;ne klingen oft echter als jede Studio-Erkl&#228;rung. Warum das so ist und was du alles damit anstellen kannst, lernst du in diesem Workshop. 

Daf&#252;r durchst&#246;berst du einen bereitgestellten Materialpool und sammelst du eigene O-T&#246;ne. Sobald wir unsere Sternstunden (oder eher Sternsekunden) gefunden haben, entwickeln wir daraus gemeinsam kurze Audiocollagen von ein bis drei Minuten.

Wir finden heraus, was einen O-Ton spannend macht, wie sich damit eine Geschichte erz&#228;hlen l&#228;sst und welche Rolle Rhythmus und Dramaturgie f&#252;r eine gelungene Erz&#228;hlung spielen. Am Ende des Tages nimmst du eine eigene kleine Audioarbeit mit nach Hause.

Wenn du Lust hast, vorab ein bisschen Audacity-Luft zu schnuppern, ist Sarahs Workshop ein guter erster Schritt.</description>
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                <title>Discovering the world beyond the West</title>
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                <abstract>Thousands of local news outlets report important stories every day, yet most never reach international audiences. In this workshop, we&#8217;ll explore news outlets from Africa, Asia, and the Americas together, uncover overlooked stories, and discuss how different perspectives shape our understanding of the world. Participants will leave with practical tools and a curated list of sources for finding underreported stories.</abstract>
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                    <person id='1155'>Sham Jaff</person>
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                <language>en</language>
                <description>How often do we hear about countries in the Global South only when there is a war, a natural disaster, or a political crisis? And what stories are we missing because we rely on the same international news sources?

In this interactive workshop, we&#8217;ll step outside the usual news ecosystem and explore news outlets from Africa, Asia, and the Americas together. Using real examples, we&#8217;ll examine how local journalists report on their own communities, what issues dominate their headlines, and which important stories rarely make it into international coverage.

Participants will work in small groups to explore a curated selection of investigative news outlets, identify stories they find surprising or underreported, and discuss why some narratives travel globally while others remain invisible.

Together, we&#8217;ll ask questions such as:

* What can local reporting tell us that international media often cannot?
* Which stories are consistently overlooked?
* How do different media systems shape public debate?
* How can we diversify our own news diets and research practices?

The workshop is designed for journalists, content creators, activists, students, and anyone interested in international reporting. No prior experience is required.

By the end of the session, participants will have discovered new sources, developed a broader understanding of global news ecosystems, and gained practical tools for finding stories beyond the mainstream news agenda.</description>
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                <title>Deine Botschaft im Fokus: Starke Videos erstellen mit CapCut</title>
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                <abstract>Ob Demo, Kampagne oder politische Aktion &#8211; starke Videos machen den Unterschied. In diesem praxisnahen Workshop lernst du, mit CapCut kreative Reels und Kurzvideos f&#252;r Social Media zu produzieren. Von Storytelling &#252;ber Schnitt bis zu Untertiteln, Musik und Effekten erstellst du Schritt f&#252;r Schritt eigene Inhalte, die Aufmerksamkeit schaffen und deine Botschaft wirkungsvoll vermitteln.</abstract>
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                <persons>
                    <person id='1132'>Melanie Ryll</person><person id='1252'>Monika Dahl</person>
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                <language>de</language>
                <description>Ob Kampagne, Demo, Veranstaltung oder Social Media-Post &#8211; kurze Videos sind ein zentrales Werkzeug politischer Kommunikation. In diesem praxisorientierten Workshop lernst du, mit CapCut ansprechende Reels und Kurzvideos f&#252;r Instagram, TikTok und Co. zu produzieren. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, besch&#228;ftigen uns mit Storytelling, Bildgestaltung und Dramaturgie und setzen diese direkt in der Videobearbeitung um. 

Du lernst die wichtigsten Funktionen von CapCut kennen &#8211; vom Videoschnitt &#252;ber &#220;berg&#228;nge, Texte, Untertitel und Musik bis hin zu Farbkorrekturen und Export f&#252;r verschiedene Plattformen. Au&#223;erdem erh&#228;ltst du Tipps f&#252;r barrierearme Gestaltung, den Einsatz von KI-Funktionen sowie rechtliche Grundlagen zu Musik, Bildrechten und Datenschutz. Im Mittelpunkt steht das praktische Arbeiten: Du entwickelst und bearbeitest eigene Videos und nimmst am Ende ein fertiges Reel mit, das direkt ver&#246;ffentlicht werden kann.</description>
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                <title>Stimmen sichtbar machen &#8211; Kreatives Storytelling mit Stop Motion</title>
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                <abstract>In diesem Workshop lernst du, wie du Interviews, Audioaufnahmen, Geschichten und Botschaften mit Stop Motion-Animation visuell &#252;bersetzen kannst. Gemeinsam entwickeln wir kurze, kreative Clips f&#252;r Social Media, die Stimmen sichtbar machen und neue Wege des Storytellings er&#246;ffnen.</abstract>
                <slug>lima26-1372-stimmen-sichtbar-machen-kreatives-storytelling-mit-stop-motion</slug>
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                    <person id='905'>Zeynep S&#305;la Demircio&#287;lu</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In diesem Workshop tauchst du in die Welt der Stop Motion-Animation ein und lernst, wie sich Interviews, Audioaufnahmen, Geschichten und Botschaften in visuelle Erz&#228;hlungen &#252;bersetzen lassen. Gemeinsam erforschen wir, wie Animation f&#252;r Social Media und digitale Plattformen genutzt werden kann, um Stimmen, Atmosph&#228;ren und Inhalte kreativ und aufmerksamkeitsstark zu vermitteln.

Ich zeige dir, wie man mit einfachen Materialien, Texten, Bildern und Bewegung kurze animierte Clips entwickelt, die Audio- oder Sprachmaterial visuell begleiten und verst&#228;rken. Dabei arbeiten wir mit einem einfachen Stop Motion-Setup und der Stop Motion Studio App. Der Fokus liegt darauf, Inhalte zug&#228;nglicher, emotionaler und experimenteller f&#252;r soziale Medien aufzubereiten.

Am Ende des Workshops wirst du eigene kurze Animationen erstellt haben und verstehen, wie sich Ton und visuelle Sprache miteinander verbinden lassen, um Geschichten neu zu erz&#228;hlen und Stimmen sichtbar zu machen.</description>
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                <title>Kampagnentraining kompakt: Von deiner Idee zur starken politischen Kampagne!</title>
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                <abstract>Kampagnentraining kompakt: In 7 Stunden von deiner Idee zur starken politischen Kampagne! Strategie, Kernbotschaften, Medienauftritt &#8211; online mit &#220;bungen, Feedback &amp; Templates.</abstract>
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                    <person id='941'>Andreas Winkler</person><person id='1241'>Annemarie Botzki</person>
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                <language>de</language>
                <description>Du lernst, wie aus deiner Idee eine schlagzeilen-taugliche politische Kampagne wird: Ziel festzurren, Machtverh&#228;ltnisse checken, Strategie bauen, Botschaften zuspitzen, Auftritt planen &#8211; und das Ganze smart &#252;ber Medien und Social Media verbreiten.

Was erwartet dich?
- Wirksame Kampagnen planen: Von Problemdefinition &#252;ber Zielgruppen- und Machtanalyse bis zur Kampagnen-Planung mit konkreten Aktionen.
- Kernbotschaften, die kleben: Wertebasiert, pointiert, wiedererkennbar &#8211; wir formulieren und testen sie mit eigenen &#220;bungen.
- Medien und Interviewtraining: Du trainierst Statements, bekommst Tipps und direktes Feedback.
- Vorlagen zum Mitnehmen: F&#252;r die Kampagnenstrategie und Pressearbeit erh&#228;lst du Templates und Best-Practice-Beispiele, die du 1:1 adaptieren kannst.</description>
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                <title>Wir sprechen mit allen: Organizing &#8211; wirksam gegen rechts</title>
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                <abstract>W&#228;hrend viele Organisationen von den &#8222;Unerreichbaren&#8220; sprechen, erreicht ihr in Haust&#252;rgespr&#228;chen die vielen Menschen, die sonst selten mit progressiven  Botschaften in Kontakt kommen. Es lohnt sich, vorbereitet zu sein! In diesem Workshop lernt ihr effektive Interventionen bei rechten/diskriminierenden &#196;u&#223;erungen.</abstract>
                <slug>lima26-1473-wir-sprechen-mit-allen-organizing-wirksam-gegen-rechts</slug>
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                    <person id='973'>Bewegungsschule</person>
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                <language>de</language>
                <description>Mulmiges Gef&#252;hl an der Haust&#252;r? Was, wenn wer aufmacht und was rassistisches sagt? Oder rechte und autorit&#228;re Positionen raushaut? Berechtigte Fragen! 
Als Aktive in Bewegungen, die mit Haust&#252;r- und anderen 1zu1-Gespr&#228;chen arbeiten, habt ihr besonderes Potenzial. Denn w&#228;hrend gerade viele Organisationen von den &#8222;Unerreichbaren&#8220;, &#8222;Abgeh&#228;ngten&#8220; sprechen, erreicht ihr sie: die vielen Menschen, die sonst selten mit progressiven Menschen und Botschaften in Kontakt kommen. 
Da lohnt es sich, vorbereitet zu sein und den Moment f&#252;r eine effektive Intervention zu nutzen statt &#8222;irgendwie reagieren zu m&#252;ssen&#8220;.

In diesem Workshop lernt ihr mit der 5PM &#8211; der 5 Phasen Methode, 
    &#8226; auch bei rechten/diskriminierenden &#196;u&#223;erungen souver&#228;n zu bleiben,
    &#8226; strategisch zu entscheiden,
    &#8226; euer Gespr&#228;ch so aufzubauen, dass ihr auf die Person eingeht, aber ihre spalterischen Ansichten entkr&#228;ftet und eine verbindende Botschaft und ein solidarisches Handlungsangebot dagegen setzt. 

In diesem Workshop stellen wir euch auch eine [erfolgreiche Kampagnen aus der Dresdner Johannstadt](https://bewegungsschule.org/wp-content/uploads/2026/04/WZBroschuere_digital_080426.pdf) vor, innerhalb der wir die 5PM entwickelt und getestet haben.</description>
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                <title>Newsletter schreiben wie Campact: So klappt&apos;s mit dem Klick</title>
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                <abstract>Newsletter geh&#246;ren zu den st&#228;rksten Kan&#228;len der politischen Kommunikation. Allerdings gibt es einen hohen Konkurrenzdruck um die kurze Aufmerksamkeit der Empf&#228;nger*innen im Posteingang. In diesem Workshop lernst du, wie du deine Inhalte optimierst, damit deine Newsletter nicht nur gelesen werden, sondern auch aktivieren.</abstract>
                <slug>lima26-1525-1-newsletter-schreiben-wie-campact-so-klappt-s-mit-dem-klick</slug>
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                    <person id='1014'>Jochen M&#252;ter</person>
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                <language>de</language>
                <description>Theory of Change, Theory of Being, Ask, CTA, Crisitunity: Kernkonzepte eines guten Newsletters, der Menschen mobilisiert. Nur, wenn alle Inhalte ineinandergreifen und &#252;berzeugend geschrieben sind, kommt es zur Conversion, zur Handlung der Leser*innen.

Du schreibst Newsletter f&#252;r deinen Verein und m&#246;chtest, dass sie besser wirken? Du hast mit Spendenmailings zu tun und fragst dich, wie du den Ertrag steigern kannst?

In diesem Workshop lernst du des reichweitenstarkes E-Mail-Marketing und -Testing. Du h&#246;rst aber nicht nur zu, sondern schreibst auch selbst: Dein Newsletter-Entwurf wird von der ganzen Gruppe anhand von Leitfragen besprochen. Im Anschluss kannst du mit den gewonnenen Erkenntnissen deinen Text finalisieren.</description>
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                <title>Hot Takes auf Textl&#228;nge: Argumentieren im Kommentar</title>
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                <abstract>Meinungsbeitr&#228;ge geh&#246;ren zum journalistischen Handwerk - und werden im Social-Media-Zeitalter immer wichtiger. Doch eine stabile Meinung macht noch lange keinen guten Text. Hier lernt ihr, wie aus einem Hot Take ein &#252;berzeugender Kommentar wird.</abstract>
                <slug>lima26-1538-hot-takes-auf-textlange-argumentieren-im-kommentar</slug>
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                    <person id='1026'>&#214;zge Inan</person>
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                <language>de</language>
                <description>Eine Meinung haben kann jede*r. Aber wie schreibt man sie so auf, dass sie &#252;berzeugt? Der Workshop vermittelt mit vielen praktischen Beispielen die Grundlagen des Argumentierens. Wir schauen uns an, was ein Kommentar &#252;berhaupt ist, wie man ihn aufbaut und welche schmutzigen Tricks man kennen sollte - um sie bei anderen zu entlarven, aber auch, um sie selbst anzuwenden.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Recherche, denn ein guter Kommentar will gr&#252;ndlich recherchiert sein. Teilnehmer*innen &#252;berlegen und diskutieren untereinander, wie ihre eigenen Thesen so ausrecherchiert werden k&#246;nnen, dass am Ende ein differenzierter und trotzdem knackiger Text entsteht. Anschlie&#223;end geht es ans Schreiben - und wer will, teilt seinen Text mit der Gruppe und bekommt direkt Feedback.</description>
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                <title>How to (Not) Sell Campaigns Online Fast</title>
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                <abstract>Politische Kampagnen, die langfristige Effekte haben und Menschen nachhaltig ansprechen sollen, scheinen in einem starken Widerspruch mit den Markt- und Verwertungslogiken von Social-Plattformen zu stehen. Wie kann man trotzdem mit den Widerspr&#252;chen umgehen und nachhaltige Kampagnen konzipieren und umsetzen?</abstract>
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                    <person id='1058'>widersetzen</person>
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                <language>de</language>
                <description>Hooks, Holds, Catches - alle reden davon, aber niemand stellt die Anwendung von Marketing-Methodiken zur Kommunikation von emanzipatorischen Inhalten infrage. Welche Probleme treten auf, wenn man als progressive NGOs, Institutionen, Vereine, Einzelpersonen den kapitalistischen Verwertungslogik der Platformen ausgesetzt ist. Welche Widerspr&#252;che gibt es, und wie k&#246;nnen Strategien aussehen, um mit Ihnen umzugehen? Es gibt nicht die Blaupause f&#252;r erfolgreiche politische Kommunikation, sondern vielmehr muss die Frage sein, wie schafft man eigene Inhalte in ihrer Dringlichkeit und langfristig zu kommunizieren.

Der Workshop besteht aus einem inhaltlichen, technischen Input und eine Praxis&#252;bung, in der wir an eurer politischen Praxis eine Kampagne entwickeln.

**1. Make it Count**
_Multimedia Kampagne f&#252;r widersetzen_
a. Konzept und Strategie
- Ziele, Zielgruppen
- Mittel
- Plattformen
- Kampagnenstrategie
b. Realisation und Umsetzung
- Wie sah der Ablauf aus?
- Wie geht man mit knappen Ressourcen um?
- Welche Konflikte gab es bei der Umsetzung und wie kann man sie bew&#228;ltigen?
c. Auswertung und Learnings
- Insights auf Plattformen
- Neue Begleiterscheinungen
- Wie misst man &quot;Erfolg&quot;?

**2. Praxis&#252;bung**
1. Zieldefinition
Zielbestimmung / Zielgruppenanalyse / Probleme &amp; Potenziale
2. Strategien &amp; Botschaften
Kernbotschaften / Narrtive definieren / inhaltliche Spezialisierungen
3. Timeline und Tactics
Tools / Ressourcen / Verantwortlichkeiten
4. Auswertung &amp; Feedback</description>
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                <title>Investigativer Aktivismus &#8211; dein Handy als Recherchewerkzeug</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-10-04T11:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Wo finde ich brisante Informationen, die auf gesellschaftliche Missst&#228;nde hindeuten? Und wie kommuniziere ich sie am besten auf meinen eigenen Social Media-Kan&#228;len? In diesem Workshop lernst du, wie du auf eigene Faust investigativ arbeiten kannst. Wir sprechen &#252;ber effektive Recherche-Techniken, rechtliche Fallstricke und die zielgruppengerechte Kommunikation deiner Ergebnisse.</abstract>
                <slug>lima26-1508-investigativer-aktivismus-dein-handy-als-recherchewerkzeug</slug>
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                    <person id='998'>Jonathan Peaceman</person>
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                <language>de</language>
                <description>Auf Social Media kann heute theoretisch jede*r Millionen von Menschen erreichen. Aber wie nutzt du diese Plattformen, um investigativ zu arbeiten &#8211; von der Recherche bis zur Ver&#246;ffentlichung? 

Daf&#252;r brauchst du keine Journalist*innenausbildung und keine teure Technik - sondern nur ein Handy mit Internetverbindung. 

In diesem Workshop besprechen wir:

- Effektive Google-Suchen: Wieso Anf&#252;hrungszeichen (&#8222;&#8220;) unsere besten Freund*innen sind
- Soziale Medien als Quelle nutzen: Was k&#246;nnen mir Instagram und X erz&#228;hlen und wie suche ich gezielt nach Informationen?
- Teuren Rechtsstreits aus dem Weg gehen: Wie kommuniziere ich meine Inhalte so, dass mich niemand daf&#252;r verklagen kann? Ich gebe dir Tipps und Einblicke, die ich gerne fr&#252;her gekannt h&#228;tte.
- Reichweite ohne Populismus: Wie erreiche ich mit meinen Recherchen m&#246;glichst viele Menschen und bleibe dabei journalistisch korrekt und glaubw&#252;rdig? 
- Vom Internet ins echte Leben und zur&#252;ck: Wann lohnt es sich, &#252;ber den Bildschirm hinaus zu recherchieren &#8211; und wo liegen die Grenzen des investigativen Aktivismus?</description>
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                <title>Wem geh&#246;rt das Wissen? - KI, Big Tech &amp; Macht</title>
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                <type>Workshop</type>
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                <abstract>KI ist nicht gerecht - und dar&#252;ber muss diskutiert werden! In diesem Workshop schauen wir aus machtkritischer Perspektive auf all die kontroversen Aspekte der Technologie: Welches Wissen steckt in diesen Systemen und wer bleibt au&#223;en vor? Und inwiefern verst&#228;rkt KI &#246;konomische Ungleichheiten? Wagt mit uns einen Blick in die Strukturen hinter dem aktuellen KI-Hype - und lernt dabei, wie ihr KI praktisch und kritisch reflektierend f&#252;r eure Arbeit nutzen k&#246;nnt.</abstract>
                <slug>lima26-1584-wem-gehort-das-wissen-ki-big-tech-macht</slug>
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                    <person id='1065'>Isabel Lerch</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>K&#252;nstliche Intelligenz ist inzwischen &#252;berall - aber das bedeutet nicht, dass sie fair und gerecht ist. Im Gegenteil: KI ist nicht nur ein technologisches Werkzeugt - sie wirft an vielen Stellen ethische und &#246;konomische Fragen auf und hat das Potenzial, bestehende Machtverh&#228;ltnisse zu zementieren. Dieser Workshop widmet sich diesem wichtigen Thema - und beleuchtet den aktuellen &#8220;KI&#8221;-Hype aus einer machtkritischen Perspektive. Im Fokus stehen der enorme Ressourcenverbrauch der Technologien, Fragen der gesellschaftlichen Repr&#228;sentativit&#228;t sowie die Verflechtungen der gro&#223;en KI-Konzerne mit den politischen Akteuren der neuen Rechten.

Zentral ist dabei vor allem die &#246;konomische Dimension: In diesem Workshop erforschen wir gemeinsam die neo-kolonialen Ausbeutungsverh&#228;ltnisse, auf denen der KI-Hype beruht &#8211; von Data Work, &#252;ber den &#246;kologischen Fu&#223;abdruck bis hin zu den globalen Ungleichheiten, unter denen diese Technologien &#252;berhaupt erst entstehen k&#246;nnen. Wir schauen aber auch ganz genau auf die technischen Wirkmechanismen von KI-Systemen und ergr&#252;nden, inwiefern diese gesellschaftliche und wirtschaftliche Ungleichheiten f&#246;rdern und sozial gerechtes Handeln untergraben. Wir nutzen die Zeit auch, um Alternativen zu den Big Playern zu er&#246;rtern sowie unsere die Grenzen und Handlungsspielr&#228;ume aus &#246;konomischer Perspektive zu diskutieren. Neben den theoretischen Fragen lernen wir auch, wir wir KI-Bots ganz praktisch f&#252;r unsere politische und mediale Arbeit nutzen k&#246;nnen - der Fokus liegt dabei auf kritischem und effektivem Prompting sowie einer klugen Auswahl von Use Cases.</description>
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                <title>Thesen, Technik, Talk: Der Podcast-Workshop f&#252;r Fortgeschrittene</title>
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                <abstract>Du hast schonmal einen Podcast aufgenommen, bist aber unzufrieden mit dem Ergebnis? Dieser Praxis-Workshop hilft dir dabei, dein Podcast-Format zu sch&#228;rfen und spannende Gespr&#228;che aufzunehmen, die nicht weggeklickt werden. Dich erwarten Tipps, Austausch und Inspiration rund um Storytelling, Technik und Zielgruppenanalyse.</abstract>
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                    <person id='1051'>Valentin Ih&#223;en</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Einen Podcast aufnehmen und ihn auf einer Plattform hochladen - das kann jede*r. Doch wie entwickelst du ein spannendes Format, das bis zur letzten Minute geh&#246;rt wird? 
In diesem Workshop schauen wir genauer hin: Welche Podcast-Formate gibt es und welches passt zu deinem Thema? Wie gelingen spannende Gespr&#228;che und packendes Storytelling? Und wie erreichst du die Menschen, f&#252;r die dein Podcast gemacht ist?
Wenn du bereits Podcast-Erfahrungen gesammelt hast und deinen Podcast inhaltlich und konzeptionell weiterentwickeln m&#246;chtest, erh&#228;ltst du in diesem Workshop Impulse, Tipps und Inspiration f&#252;r die n&#228;chsten Schritte.</description>
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                <title>Neue Geschichten schreiben &#8211; Storytelling-Workshop f&#252;r FLINTA*</title>
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                <abstract>Anhand von kreativen Schreib&#252;bungen erkunden wir gemeinsam unsere Perspektiven und st&#228;rken unsere Schreibkenntnisse. Dieser Workshop bietet mit Stift und Papier den Raum f&#252;r digital detox, in dem bewusst neue Ideen f&#252;r die digitale Welt entstehen k&#246;nnen.</abstract>
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                    <person id='888'>Sedi Ghadiri</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Dieser Storytelling-Workshop bietet dir die M&#246;glichkeit, dich kreativ auszuprobieren &#8211; mit Stift und Papier, fern von digitalen Ablenkungen. In angeleiteten Schreib&#252;bungen konzentrierst du dich auf deine Sinneswahrnehmungen, um daraus neue Geschichten zu entwickeln. F&#252;r diese kreative Arbeit gestalten wir ein Safe Space-Board, in dem wir festlegen, welche Werte f&#252;r uns wichtig sind, damit wir uns im Schreibraum wohl f&#252;hlen.

Egal ob fiktional, surreal, (auto-) biografisch, poetisch oder essayistisch &#8211; im gesch&#252;tzten Raum kannst du dich kreativ ausprobieren. Das Ziel: deine Perspektiven zu erkunden und zu st&#228;rken &#8211; ohne die Einschr&#228;nkung, grammatikalisch oder stilistisch &#8222;richtig&#8220; zu schreiben. Neben dem kreativen Arbeitsprozess bietet dir der Workshop die M&#246;glichkeit, dich mit gleichgesinnten Kreativen zu vernetzen.</description>
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                <title>Politische Reichweite auf Social Media: Menschen erreichen und mobilisieren</title>
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                <type>Workshop</type>
                <date>2026-10-04T11:00:00+02:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>05:00</duration>
                <abstract>Instagram und TikTok sind l&#228;ngst politische R&#228;ume. Doch wie erreicht man Menschen jenseits der eigenen Bubble? Wie baut man einen personifizierten Account auf, schafft Vertrauen, und mobilisiert f&#252;r politische Themen? Der Workshop vermittelt praxisnahe Strategien f&#252;r politische Kommunikation auf Social Media, erg&#228;nzt durch internationale Beispiele, etwa aus Protestbewegungen im Iran.</abstract>
                <slug>lima26-1485-politische-reichweite-auf-social-media-menschen-erreichen-und-mobilisieren</slug>
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                    <person id='983'>Daniela Sepehri</person>
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                <language>de</language>
                <description>Soziale Medien sind f&#252;r viele Menschen die wichtigste Quelle f&#252;r Informationen, politische Meinungsbildung und gesellschaftliche Debatten geworden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, Aufmerksamkeit zu gewinnen, Menschen zu erreichen, und politische Inhalte verst&#228;ndlich und ansprechend zu vermitteln.

Der Workshop richtet sich an Personen, die politische Inhalte &#252;ber Instagram und TikTok kommunizieren und ihre Reichweite, Wirkung und Mobilisierungskraft verbessern m&#246;chten. Im Mittelpunkt stehen personifizierte Accounts und die Frage, wie politische Kommunikation glaubw&#252;rdig und aktivierend gestaltet werden kann.
Neben konkreten Praxistipps werfen wir auch einen Blick auf internationale Beispiele politischer Social Media-Nutzung. Anhand von Protestbewegungen &#8211; unter anderem im Iran &#8211; schauen wir uns an, wie soziale Medien zur Mobilisierung, Vernetzung und Gegen&#246;ffentlichkeit beitragen k&#246;nnen und welche Erkenntnisse sich daraus f&#252;r politische Kommunikation hierzulande ableiten lassen.</description>
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