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            <pentabarf:title>Ohne Geld keine Gegenmacht: Strategisches Fundraising für politische Initiativen</pentabarf:title>
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            <summary>Ohne Geld keine Gegenmacht: Strategisches Fundraising für politische Initiativen</summary>
            <description>Kürzungen, politische Angriffe auf die Zivilgesellschaft und der Rechtsruck setzen viele emanzipatorische Initiativen und Vereine unter Druck. Umso wichtiger wird Fundraising – nicht nur als Möglichkeit, Spenden zu sammeln, sondern als Strategie, um Organisationen langfristig unabhängiger und handlungsfähiger zu machen.

Dieser Workshop bietet einen praxisnahen Einstieg ins strategische Fundraising. Du lernst die Grundlagen kennen und arbeitest daran, wie Fundraising Schritt für Schritt in deiner Organisation aufgebaut werden kann – unabhängig davon, ob ihr gerade erst beginnt oder eure bisherigen Aktivitäten weiterentwickeln möchtet.

Im Mittelpunkt steht die praktische Anwendung: Welche Formen des Fundraisings passen zu eurer Initiative? Wie lassen sich erste Maßnahmen sinnvoll planen? Und wie kann Fundraising so angelegt werden, dass es eure politische Arbeit konkret stärkt?
Am Ende nimmst du einen Werkzeugkasten mit praxiserprobten Methoden und konkreten nächsten Schritten für das Fundraising deiner Initiative oder deines Vereins mit.</description>
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            <attendee>Johannes Richter</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Pics, die knallen! Grafikdesign für Social Media kann jede*r lernen</pentabarf:title>
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            <summary>Pics, die knallen! Grafikdesign für Social Media kann jede*r lernen</summary>
            <description>Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – dieses alte Sprichwort ist in Zeiten von Social Media so relevant wie nie. In der politischen Online-Kommunikation sind Grafiken, Fotos und bildgewaltige Slogans ein zentrales Mittel, um die eigenen Inhalte effektiv und reichweitenstark zu platzieren. Eine prägnante visuelle Identität hilft dabei, ins Gespräch zu kommen und im Gedächtnis zu bleiben. Bei vielen Orgas wird das Thema Grafik allerdings immer noch stiefmütterlich behandelt. Entweder gibt es keine Personen, die Erfahrung im Grafikdesign haben, die Lizenzen für Bildbearbeitungssoftware sind zu teuer oder die Kapazitäten reichen nicht aus, um neben der weiteren politischen Arbeit auch noch den digitalen Pinsel zu schwingen. Die gute Nachricht: Die Grundlagen des Grafikdesigns kann jede*r lernen! Und das ganz ohne kompliziertes Photoshop und semesterlanges Studium. 

Ich zeige dir in diesem Workshop, wie deine politische Gruppe eine eigene visuelle Identität findet oder aus bestehenden Grafiken und Logos allgemeine Gestaltungsrichtlinien ableiten kann. Wir sprechen über Schriftarten und Textlayout, Fotos und Infografiken und wagen einen Ausflug in die Farbenlehre und Bildkomposition. Mit dem einsteiger*innenfreundlichen Grafiktool Canva entwerfen wir zusammen erste Sharepics, die du direkt auf Social Media verwenden kannst.</description>
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            <attendee>Fabian Hasibeder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Nudify me? Nein danke! Strategien zum Umgang mit bildbasierter sexualisierter Gewalt</pentabarf:title>
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            <summary>Nudify me? Nein danke! Strategien zum Umgang mit bildbasierter sexualisierter Gewalt</summary>
            <description>Bildbasierte sexualisierte Gewalt – was ist das und wie können wir damit umgehen? KI-generierte Nacktbilder werden gezielt eingesetzt, um Frauen, queere Menschen und politisch Engagierte einzuschüchtern, zu diffamieren und aus der Öffentlichkeit zu drängen.

Der Workshop gibt einen Einblick in aktuelle Formen digitaler geschlechtsspezifischer Gewalt – von vermeintlich alltäglichen Grenzverletzungen wie unaufgeforderten Dickpics über Cybergrooming und Sextortion bis hin zu KI-generierten Deepfakes und sogenannten Deepnudes. Neben einer politischen Einordnung und der Verantwortung von Social Media-Plattformen stehen vor allem konkrete Handlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt: Was brauchen Betroffene in akuten Situationen? Wie können sie reagieren? Und welche präventiven und emotionalen Strategien helfen?</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>HateAid</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wege in den Journalismus. Was wirklich funktioniert – Erfahrungen, Muster, Einstiegspfade</pentabarf:title>
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            <summary>Wege in den Journalismus. Was wirklich funktioniert – Erfahrungen, Muster, Einstiegspfade</summary>
            <description>„Es gibt so viele Wege in den Journalismus, wie es Journalist*innen gibt.“  Dieses Zitat zeigt: Der Weg in den Journalismus ist selten geradlinig. Ich habe Journalist*innen nach ihrem Weg gefragt – und natürlich nach Tipps, Tricks und Erfahrungswerten! In diesem Workshop teile ich die Antworten mit euch. Grundlage sind typische Muster aus verschiedenen Einstiegsbiografien, Ausbildungen und Praxiswegen. Dabei geht um einzelne Karrieregeschichten, aber vor allem auch um wiederkehrende Strukturen und Chancen. Welche Rolle spielen Journalistenschulen, Volontariate, Studiengänge oder alternative Einstiege? Welche Wege sind niedrigschwellig, welche erfordern bestimmte Voraussetzungen? Außerdem teile ich hilfreiche Ressourcen, wie günstige Ausbildungsoptionen und Stipendien, Einstiegsoptionen, Tandems und Vernetzungsangebote mit euch – und ihr hoffentlich auch miteinander. Damit ihr im Journalismus durchstarten könnt!</description>
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            <attendee>Tine Heni</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Jenseits der Empörung: Neue linke Erzählungen in Zeiten des Populismus</pentabarf:title>
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            <summary>Jenseits der Empörung: Neue linke Erzählungen in Zeiten des Populismus</summary>
            <description>Populistische Erzählungen sind erfolgreich, weil sie Orientierung bieten: klare Feindbilder, einfache Antworten und das Versprechen von Kontrolle in unsicheren Zeiten. Sie sprechen Bedürfnisse an, die gerade in Krisen besonders stark sind: nach Sicherheit, Zugehörigkeit, Klarheit und einem Gefühl von Handlungsfähigkeit. 
Progressive Erzählungen hingegen haben inhaltliche Stärken: Sie sind differenziert, solidarisch und würden in der Umsetzung unsere Leben verbessern. Gleichzeitig bleiben sie in der Kommunikation häufig komplex und vielschichtig – und erreichen dadurch nicht immer die Durchschlagskraft, die sie verdient haben.

Dieser Workshop setzt genau hier an. Gemeinsam analysieren wir, warum populistische Narrative so wirksam sind und welche Bedürfnisse sie bedienen – immer mit dem Fokus darauf, progressive Ansätze weiterzuentwickeln und sichtbarer zu machen. Wie können wir auf reale Bedürfnisse nach Orientierung und Sicherheit mit solidarischen Lösungen antworten, ohne für ein Reel eine Soziologievorlesung besuchen zu müssen? Wie lassen sich komplexe Themen so erzählen, dass sie verständlich, zugespitzt und emotional anschlussfähig werden?

Ein zentraler Teil des Workshops ist die praktische Arbeit mit den Themen der Teilnehmenden. Bringt dafür eigene Inhalte, Projekte oder politische Anliegen mit. Gemeinsam entwickeln wir daraus klare Botschaften, tragfähige Frames und Narrative, die mobilisieren. Die Grundlagen für Social-Media werden vorausgesetzt.</description>
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            <attendee>Jette Nietzard</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Less Hustle, more Strategy - Social Media mit KI</pentabarf:title>
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            <summary>Less Hustle, more Strategy - Social Media mit KI</summary>
            <description>Du lernst:

Effizienz statt Burnout: Content-Recycling meistern &amp; mit minimalem Aufwand maximale Präsenz zeigen.

Smarte Reichweite: Hebel für Reichweiten-Booster erkennen &amp; gezielt einsetzen.

KI als Turbo: KI-Tools zeitsparend einzusetzen, ohne die kritische Perspektive zu verlieren – wir blicken gemeinsam die Machtstrukturen hinter der Technik.</description>
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            <attendee>Sara Öztürk</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Empathisch aber ohne falsche Kompromisse – überzeugen außerhalb der eigenen Blase</pentabarf:title>
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            <summary>Empathisch aber ohne falsche Kompromisse – überzeugen außerhalb der eigenen Blase</summary>
            <description>Beschreibung
Menschen sind manchmal paradox: Sie wollen überzeugen, aber selbst nicht überzeugt werden. Dieses Seminar widmet sich dem Ganzen:

Erkenntnisse aus der Sozialpsychologie und der politischen Psychologie helfen, über geteilte Werte Brücken zu bauen und so Verbindung zu schaffen. Wir lernen Schemata, die das empathische Diskutieren erleichtern und üben geschickte Fragen ein, die Räume eröffnen, in denen Menschen leicht ihre Meinung ändern können, ohne dass es sich für sie wie ein Gesichtsverlust anfühlt.  

Der Inhalt:
      - humanistische Werte für die intuitive politische Kommunikation nutzen
      - empathisch diskutieren 
      - individuell gerecht Argumentieren und so Dialog schaffen
      - Strategien, wenn nichts davon hilft</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Mathias Hamann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Hilfe, die Zeitung ruft an! Strategische Pressearbeit für politische Initiativen</pentabarf:title>
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            <summary>Hilfe, die Zeitung ruft an! Strategische Pressearbeit für politische Initiativen</summary>
            <description>Wie kommst du mit deiner politischen Initiative in die Öffentlichkeit? Was passiert, wenn die Presse anruft, aber niemand sich traut, ranzugehen? Und wie schafft ihr es, Pressearbeit gemeinsam mit einer anderen politischen Gruppe zu organisieren?

In diesem Workshop geben wir einen Überblick über Öffentlichkeitsarbeit für politische Initiativen. Für alle Arbeitsschritte vom Aufbau einer Pressestruktur bis zum Fiese-Fragen-Interview geben wir euch einen grundlegenden Werkzeugkasten an die Hand. Welche Fragen solltet ihr euch am Anfang stellen und wo findet ihr unterstützendes Material dazu? Wir greifen auf das „Handbuch Pressearbeit“ zurück, das aus jahrzentelanger Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Bewegungen, entstanden ist. Zudem teilen wir Insights aus dem Wort.Wechsel Kollektiv, das strategische Beratungen und Workshops zu linker Öffentlichkeitsarbeit anbietet. Dabei stellen wir euch mehrere konkrete Ansätze der Pressearbeit vor und arbeiten mit euren persönlichen Fragen.</description>
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            <category>Workshop</category>
            <url>https://programm.infraunited.org/lima26/talk/YLMK9R/</url>
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            <attendee>Jule Fink</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Doch, ich hab was zu verbergen! Praxis der IT-Sicherheit</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Doch, ich hab was zu verbergen! Praxis der IT-Sicherheit</summary>
            <description>Ob im Journalismus, im Aktivismus oder im Alltag: meine Daten und meine Kommunikation gehen nur mich etwas an. In diesem Workshop dreht sich alles um die Basics der IT-Sicherheit: Wir beschäftigen uns mit sicheren, praxistauglichen Passwörtern. Wir schauen uns an, wie sich Dateien einfach ver- und entschlüsseln lassen und welcher Messenger sich für welche Kommunikation eignet. 

Die Gewichtung der Themen richtet sich nach euren Wünschen, also bringt eure Fragen mit!</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Caro</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Verbinden statt spalten: Mit dem Race-Class-Narrative gegen rassistische Hetze kämpfen</pentabarf:title>
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            <summary>Verbinden statt spalten: Mit dem Race-Class-Narrative gegen rassistische Hetze kämpfen</summary>
            <description>Rechte nutzen rassistische Erzählungen, um Existenz-Ängste auszuschlachten und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Migrant*innen werden zum Sündenbock für soziale und wirtschaftliche Probleme. Welche Narrative stellen wir diesen Erzählungen entgegen? Mit welchen Botschaften schaffen wir Mehrheiten gegen rechts?

Das Race-Class-Narrative ist ein empirisch-getestetes Kommunikationskonzept, um Botschaften zu formulieren, die rechte und rassistische Narrative kontern. Es hilft euch besonders dann, wenn ihr mit eurer Initiative oder Kampagne Menschen unterschiedlicher Identitäten ansprechen wollt, die keine Aktivist*innen sind und sich (noch) nicht mit progressiven Bewegungen identifizieren.

Das Race-Class-Narrative hilft euch, eure Kommunikation zu schärfen, indem es euch vor folgende Fragen stellt:

- Wer genau ist unsere Zielgruppe und wie begeistern wir sie?
- Wie sprechen wir eine Gruppe von Menschen unterschiedlicher Identitäten (z.B. Race und Gender) an und schaffen (trotz Unterschiede in der Lebensrealität) ein Gemeinschaftsgefühl?
- Wie bringen wir das Problem gut rüber?
- Und wie definieren und beschreiben wir unsere Gegner*innen?

In dem Workshop werden wir das „Race-Class-Narrative“ vorstellen und uns gemeinsam Beispiele anschauen, in denen es erfolgreich angewendet wurde. Anschließend nutzen wir das Narrativ, um eigene Kernbotschaften zu formulieren, die ihr für eure politische Arbeit benutzen könnt.</description>
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            <category>Workshop</category>
            <url>https://programm.infraunited.org/lima26/talk/TBDF8G/</url>
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            <attendee>Rebecca</attendee>
            
            <attendee>Sina Reisch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ciao Tabellen-Chaos: Mit CiviCRM Kontakte organisieren und Unterstützer*innen mobilisieren</pentabarf:title>
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            <summary>Ciao Tabellen-Chaos: Mit CiviCRM Kontakte organisieren und Unterstützer*innen mobilisieren</summary>
            <description>In eurer Organisation verwaltet ihr Mitglieder- und Spendendaten, aber eure Kontakte liegen in vielen verschiedenen Tabellen und niemand hat mehr so richtig den Überblick? Dann ist dieser Workshop für euch.

CiviCRM ist ein quelloffenes CRM (Customer-Relationship-Management), das vor allem von zivilgesellschaftlichen Organisationen genutzt wird. Kontakte, Verteiler, Newsletter, automatisierte E-Mail-Abläufe, Mitglieder und Spenden können damit in einem System verwaltet werden, statt über verschiedene Tabellen und Tools verteilt zu sein. Weil es quelloffen ist und ihr es selbst hostet, bleiben eure Daten dabei bei euch und nicht bei einem US-Dienst.

Im Workshop arbeiten wir praktisch und in Paaren an einer vorbereiteten Übungsinstanz. Ihr müsst nichts installieren und braucht keine Vorkenntnisse. Anhand einer fiktiven Initiative probieren wir folgende Dinge gemeinsam aus:

• Kontakte importieren, Verteiler aufbauen und Zielgruppen bilden
• Newsletter erstellen, testen, verschicken und auswerten
• E-Mail-Abläufe automatisieren, zum Beispiel Willkommensmails, Veranstaltungserinnerungen oder Hinweise zur Verlängerung einer Mitgliedschaft
• Mitglieder, Beiträge und Spenden inklusive SEPA verwalten

Dabei geht es nicht darum, in sechs Stunden alle Funktionen von CiviCRM zu lernen. Wir wollen vielmehr herausfinden, was ihr im Alltag selbst machen könnt, wo es komplizierter wird und wann Unterstützung sinnvoll ist. Auch KI-Werkzeuge schauen wir uns kurz an: Wo können sie bei solchen Aufgaben helfen und wo sollte man lieber vorsichtig sein? Wir arbeiten dabei natürlich nur mit Testdaten.

Am Ende sollt ihr einschätzen können, ob CiviCRM zu eurer Organisation passt und welche Aufgaben ihr damit selbst übernehmen könnt.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Johannes Filter</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Schreiben, aber für wen? Zielgerichtet und verständlich texten</pentabarf:title>
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            <summary>Schreiben, aber für wen? Zielgerichtet und verständlich texten</summary>
            <description>Im Zeitalter der Massenmedien kommunizieren wir, so viel wir wollen – aber mit wem? Oft bleibt unklar, ob unsere Kommunikation bei den richtigen Leuten ankommt, auch wenn wir potenziell Millionen erreichen könnten. Was können wir tun, um unsere Texte zu schärfen und die Leser*innen zu überzeugen? Wie helfen uns lebendige Sprache und eine klare Struktur dabei? 

In diesem Workshop lernst du, deine Texte von der Zielgruppe her zu denken. Wir schauen uns an, was einen verständlichen Text ausmacht und welche Methoden uns dabei helfen, unsere Texte zu schärfen. In verschiedenen Übungen arbeiten wir an konkreten Textbeispielen und besprechen eure Fragen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Ina Friebe</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-GSEJM3</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Scroll Stopper: Wie du linken Content in Kurzvideos viral gehen lässt</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Scroll Stopper: Wie du linken Content in Kurzvideos viral gehen lässt</summary>
            <description>Politische Debatten finden immer mehr auf Social Media statt - aber wo bleiben die linken, marginalisierten und progressiven Stimmen? In diesem praxisorientierten Workshop lernst du, wie du Social Media-Content entwickelst, der Aufmerksamkeit erzeugt und Menschen wirklich erreicht.
 
Wir gehen gemeinsam Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess der Content-Erstellung: Du lernst, wie du starke Ideen entwickelst, ein klares Skript formulierst und deine Botschaft so aufbaust, dass sie verständlich, zugänglich und wirkungsvoll ist. 

Wir beschäftigen uns mit Storytelling-Techniken, die helfen, komplexe politische Themen in kurze, prägnante Videos zu übersetzen. Du erfährst, wie du Videos für Plattformen wie Instagram und TikTok so strukturierst, dass sie nicht einfach nur informieren, sondern Menschen auch emotional und inhaltlich abholen. Dabei schauen wir konkret auf Aufbau, Hook, Sprache und Dramaturgie.

Außerdem bekommst du einen praxisnahen Einblick in die Produktion: Wie du mit einfachen Mitteln gute Videos aufnimmst, worauf du beim Dreh achten solltest und wie du mit Schnitt und Aufbau dafür sorgst, dass dein Content funktioniert.

Der Workshop richtet sich an alle, die politische, aktivistische oder gesellschaftliche Themen sichtbar machen wollen - egal ob du bereits Content erstellst oder gerade erst anfängst. Ziel ist es, dass du nach dem Workshop in der Lage bist, selbstständig wirkungsvolle Kurzvideos zu produzieren, die deine Inhalte klar, zugänglich und sichtbar machen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://programm.infraunited.org/lima26/talk/GSEJM3/</url>
            <location>Online</location>
            
            <attendee>Fatima</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Dig Deeper: Investigative Research Without Getting Fooled</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Dig Deeper: Investigative Research Without Getting Fooled</summary>
            <description>_Teile des Workshops sind auf English_

Whether you&#x27;re investigating a company, tracing political networks, fact-checking a claim, or simply trying to find reliable information online, knowing where to look (and how to verify what you find) is an essential skill.

In this workshop, we&#x27;ll explore how investigative journalists approach digital research. You&#x27;ll get an overview of useful public databases, search techniques, and online tools that can help you uncover information, connect the dots, and verify your findings. Along the way, we&#x27;ll share practical examples from real investigations and explain how we decide which sources to trust.

We&#x27;ll also take a close look at AI. When do AI tools save time, and when do they confidently invent facts? We&#x27;ll demonstrate practical ways to use AI for research, document analysis, and organizing information, while discussing the limitations, risks, and verification strategies you should always keep in mind and showing alternatives that achieve similar results without consulting a LLM.

The workshop is designed to be interactive. We will bring exercises, you&#x27;re encouraged to ask questions throughout, and we&#x27;ll finish with an extended Ask Us Anything session where you can bring your own research challenges, favorite tools, or questions about investigative journalism, OSINT, verification, or AI.

Whether you&#x27;re a journalist, work for an NGO, are active in a political initiative, or simply enjoy digging beneath the surface, you&#x27;ll leave with practical ideas, new tools to explore, and a better understanding of how investigative research works in 2026. No previous experience is required, just curiosity.</description>
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            <category>Workshop</category>
            <url>https://programm.infraunited.org/lima26/talk/CGKZXE/</url>
            <location>Online</location>
            
            <attendee>Simon</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-ZCZT3K</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Shitstorms überstehen, Communities schützen – Community Management gegen Hass</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Shitstorms überstehen, Communities schützen – Community Management gegen Hass</summary>
            <description>Rechte Trolle, koordinierte Hassangriffe, toxische Kommentarspalten – wer online Inhalte vertritt, kann oft verzweifeln. Aber mit gutem Community Management kannst du Hass in den Griff kriegen und dir eine solidarisch-zivilcouragierte Community aufbauen.
Dieser Tagesworkshop ist ein Deep-Dive ins Community Management unter Druck. Du lernst nicht nur Theorie, sondern übst direkt an echten Fällen – auch an deinen eigenen.

Was wir gemeinsam machen:

1. Basistraining: Digitale Dynamiken moderieren
Im Live-Rollenspiel schlüpfst du in verschiedene Rollen – Moderator*in, Hasskommentierende, stille Mitleser*innen – und trainierst, wie Eskalation funktioniert und wie du sie stoppst. Welche Reaktion verpufft? Welche zieht die Spirale nach oben? Welche dreht sie um?

2. Empowernde Moderation: Gute Diskussionen aktiv gestalten
Nicht nur Hass stoppen – sondern konstruktiven Austausch ermöglichen. Du lernst, wie du als Moderator*in Räume so gestaltest, dass auch marginalisierte Stimmen trauen, sich einzubringen.

3. Deine Moderations-Guidelines
Wann löschst du? Was willst du bestärken? Was zeigst du an? Wann antwortest du – und wie? Anhand von konkreten Beispielen (gerne deinen eigenen) entwickelst du Leitlinien, die du direkt für deine eigene Arbeit mitnehmen kannst.

4. Selfcare für Moderator*innen
Community Management ist emotional harte Arbeit. Wir schauen gemeinsam, was euch belastet – und was hilft. Checklisten, kollegiale Beratung, und ganz konkret: wie du dich und euer Team schützt.

Ausblick: Solidarische Netzfeuerwehren 
Am Ende gibt es einen Vorgeschmack auf ein größeres Konzept: Wie können sich Communities gegenseitig den Rücken freihalten – organisiert, trainiert, solidarisch?</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Online</location>
            
            <attendee>Björn Kunter</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-NPC79Q</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Warum die Rechten Social Media gewinnen - und wie wir das ändern!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Warum die Rechten Social Media gewinnen - und wie wir das ändern!</summary>
            <description>Likes und Reichweite zu erzielen ist eine Sache. Aber wie schafft man es, Posts zu erstellen, die Menschen nicht nur informieren, sondern aktivieren und mobilisieren? Rechte Akteur*innen haben das verstanden. Sie nutzen Algorithmen strategisch: Angst, Kontrollverlust, Feindbilder – emotional präzise, algorithmisch belohnt. Das Ergebnis: Ihre Inhalte gehen viral, unsere gehen unter.

In diesem Workshop schauen wir uns an, wie rechte Kommunikation funktioniert – und was wir aus ihr lernen können, ohne sie zu kopieren. Wir analysieren Muster, Narrative und Mechanismen und übertragen das Gelernte in eine progressive, aktivistische Social Media‑Praxis.

Wir gehen gemeinsam in einen praxisorientierten Deep Dive:
• Wie erreichen wir die richtigen Menschen in und außerhalb der Community? 
• Wie verbinden wir Wissen, Haltung und Emotion so, dass unsere Posts mobilisieren?
• Wie bauen wir eine Community aus Verbündeten auf, die Inhalte verstärkt statt nur konsumiert?

Am Ende des Workshops hat jede Person alltagstaugliche Skills sowie das nötige Wissen in der Hand, um Social Media strategisch und wirksam für die eigene politische Arbeit zu nutzen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://programm.infraunited.org/lima26/talk/NPC79Q/</url>
            <location>Online</location>
            
            <attendee>Jo Maxim</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-LQTGJR</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Newsletter schreiben wie Campact: So klappt&#x27;s mit dem Klick</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <duration>070000</duration>
            <summary>Newsletter schreiben wie Campact: So klappt&#x27;s mit dem Klick</summary>
            <description>Theory of Change, Theory of Being, Ask, CTA, Crisitunity: Kernkonzepte eines guten Newsletters, der Menschen mobilisiert. Nur, wenn alle Inhalte ineinandergreifen und überzeugend geschrieben sind, kommt es zur Conversion, zur Handlung der Leser*innen.

Du schreibst Newsletter für deinen Verein und möchtest, dass sie besser wirken? Du hast mit Spendenmailings zu tun und fragst dich, wie du den Ertrag steigern kannst?

In diesem Workshop lernst du des reichweitenstarkes E-Mail-Marketing und -Testing. Du hörst aber nicht nur zu, sondern schreibst auch selbst: Dein Newsletter-Entwurf wird von der ganzen Gruppe anhand von Leitfragen besprochen. Im Anschluss kannst du mit den gewonnenen Erkenntnissen deinen Text finalisieren.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Online</location>
            
            <attendee>Jochen Müter</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-RLCNDN</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Audio 101 oder Audio für absolute Anfänger*innen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Audio 101 oder Audio für absolute Anfänger*innen</summary>
            <description>XLR oder USB? Audacity oder Hindenburg? Was ist ein interface? Wie mache ich einen Trailer für meinen Podcast? Und wo kriege ich die Musik her?

Ich habe 2020 entschieden, dass ich im Bereich Radio-Journalismus und Podcast arbeiten möchte - obwohl ich absolut keine Ahnung davon hatte. Wenn es dir genau so geht, dann ist dieser Workshop perfekt für dich. Wir besprechen, welche Mikrofone es gibt, welche Erst-Ausrüstung du brauchst, wie du schneiden lernst, wie du Podcasts hochlädst und wie du erste Radio-Stücke aufnimmst. In einem praktischen Teil üben wir die Schnitt-Grundlagen in Audacity.

Im Workshop soll ein gemeinsamer Raum entstehen, in dem dir nichts peinlich sein muss, Fehler ausdrücklich erwünscht und alle Fragen erlaubt sind.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Online</location>
            
            <attendee>Sarah Tekath</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Souverän und strategisch vor der Kamera: Pressearbeit unter Druck</pentabarf:title>
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            <summary>Souverän und strategisch vor der Kamera: Pressearbeit unter Druck</summary>
            <description>In diesem Workshop stärkst Du Deine Pressearbeit ganz praktisch: Wir arbeiten mit deinen aktuellen Themen, Talking Points und Presseanfragen und trainieren schwierige Interviewsituationen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie bringst Du Deine Botschaft klar, verständlich und souverän nach außen - auch unter Druck?

Du lernst, politische Inhalte in medienfähige Sprache zu übersetzen, starke Kernbotschaften zu formulieren und mit kritischen Nachfragen sicher umzugehen. Gemeinsam schauen wir auf deine bestehenden Talking Points, schärfen Formulierungen und üben konkrete Interviewsituationen vor der Kamera.

Eigene Talking Points kannst du vorab einreichen oder spätestens zum Workshop mitbringen, damit wir sie gemeinsam anschauen und uns gegenseitig Feedback geben.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Bana Mahmood</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Von Flyer bis Feed – Mit Grafikdesign visuell überzeugen</pentabarf:title>
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            <summary>Von Flyer bis Feed – Mit Grafikdesign visuell überzeugen</summary>
            <description>Der Flyer ist voll, der Instagram-Post geht unter und am Ende liest niemand, worum es eigentlich geht? Gute Gestaltung muss weder kompliziert noch perfekt sein - aber sie muss Menschen erreichen.

In diesem Workshop lernst du, wie du Flyer, Plakate und Social Media-Grafiken klar, ansprechend und diskriminierungssensibel gestaltest. Wir sprechen über Typografie, Farben, Bildsprache, visuelle Hierarchien und darüber, wie Informationen so aufgebaut werden, dass sie schnell verständlich sind. Außerdem schauen wir uns an, wie Gestaltung Barrieren abbauen kann.

Wir analysieren gemeinsam Beispiele aus der politischen Öffentlichkeitsarbeit, sammeln Do&#x27;s &amp; Don&#x27;ts und arbeiten praktisch an eigenen Entwürfen oder bestehenden Materialien mit Canva. Du bekommst direkt Feedback und nimmst Werkzeuge mit, die du für die nächste Veranstaltung, Kampagne oder Social Media-Aktion sofort anwenden kannst.</description>
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            <attendee>Kimberly Madox</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Recherche-Labor mit Mohamed Amjahid</pentabarf:title>
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            <summary>Recherche-Labor mit Mohamed Amjahid</summary>
            <description>Polizeigewalt, Machtmissbrauch an der Uni, rechtsextreme Gefahren: In diesem Workshop wollen wir gemeinsam eure Themen konkret besprechen und in mehreren Redaktionssitzungen zusammen weiterentwickeln. In Gruppenarbeit könnt ihr euer Erkenntnisinteresse in Projekte umwandeln oder eure bereits begonnenen Recherchen weiterverfolgen. Es geht darum, dass wir uns gegenseitig bestärken und zielführende Fragen formulieren, die euch in euren Recherchen weiterbringen.

Die Themenfelder sind nicht abgesteckt, hier geht es um die Wege, wie ihr an gute Texte und Ergebnisse kommt: Lohnt sich eine kleine Anfrage in einem Landesparlament oder im Bundestag? Welche Behörde kann Auskunft geben? Wie konfrontiere ich Täter*innen mit meinen Rechercheergebnissen? Wie kann ich sicherstellen, dass mein Text juristisch einwandfrei ist? Welche Erzählform bietet sich an? 

Diese Recherche-Werkstatt steht allen angehenden und gestandenen Journalist*innen offen; wer nicht journalistisch arbeitet, sondern in Politik oder PR arbeitet, kann leider nicht teilnehmen. Wir wollen einen geschützten Raum schaffen, damit wir vertrauensvoll und offen über eure Projekte sprechen können. Sie werden vertraulich behandelt, niemand darf aus dem Workshop berichten. Bringt einfach eure Ideen mit und lasst uns loslegen!</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Mohamed Amjahid</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vibe Coding – Kleine Tools selber bauen : Einführung in &quot;KI&quot;-gestützte Softwareproduktion</pentabarf:title>
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            <summary>Vibe Coding – Kleine Tools selber bauen : Einführung in &quot;KI&quot;-gestützte Softwareproduktion</summary>
            <description>Eingangs wird ein Überblick zu Coding-Agenten gegeben sowie Möglichkeiten und Grenzen von Vibe Coding erläutert. Ziel des Workshops ist es, dass die Teilnehmenden eine Idee davon haben, wie sie sich beispielsweise Monitoring-Tools bauen lassen: Also ein regelmäßiger Abruf von Schnittstellen (API) oder Feeds (RSS etc.) und die Report-Generierung per so genannter KI, also mit Sprachmodellen (Large Language Model, LLM).

In dem 5-stündigen Workshop geht es um folgende Themen:

- Umgang mit APIs (Application Programming Interface, Schnittstelle) und deren Dokumentation
- Vor- und Nachteile “Offene&quot; Sprachmodelle (Large Language Models”, LLM)
- Arbeiten mit dem Vibe Coding-Tool OpenCode
- WebApps, Programmiersprachen und Versionierung (Github/Codeberg)
- Planung der Funktionalität, Prototyp/Minimal-Viable-Product (MVP)
- Wireframe/Mock-Up, User Interface &amp; User Experience (UI &amp; UX),
- Prompt-Entwicklung und Einbindung von LLM
- Anbinden einer Datenbank (Supabase)
- Testing &amp; Datensicherheit. 
- Nutzbar- und Zugänglichkeit der WebApp  (Deployment – Vercel)

Benötigt wird ein Laptop auf dem Software installiert werden kann (keine Tablets, keine Rechner mit Einschränkungen durch Arbeitgebende-IT o.ä.) ; Benötigt wird ein Google/Gmail-Konto. Alle eingesetzte Software/Services sind kostenfrei nutzbar.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Lorenz Matzat</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Katastrophe für Bosse! Migrantisches Organizing meets Social Media</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Katastrophe für Bosse! Migrantisches Organizing meets Social Media</summary>
            <description>In diesem Workshop lernst du, migrantisches Organizing mit viraler Videoproduktion zusammen zu denken.  Am Beispiel des 45-tägigen Charité-CFM Streiks geht es darum, wie verbindendes Organizing funktioniert und wie man dabei die Stimmung schafft, in der mitreißende Video-Ideen entstehen.

Du lernst konkrete Strategien des Bewegungsaufbaus: Wie entwickelst du einen strukturierten Kampagnenplan? Wie führst du strategische Organizing-Gespräche? Wie erkennst du Themen, die Menschen wirklich bewegen? Und welche Haltung und Methoden braucht es, um migrantische Kolleg*innen ins Zentrum ihrer eigenen Bewegung zu stellen?

Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von Organizing und Medienarbeit. Du erfährst, wie aus Organizing-Gesprächen Ideen für starke und authentische Videos entstehen und wie Videoproduktionen selbst Teil der Organisierung werden können. Anhand der viralen Videos aus den CFM- und Vivantes-Töchter-Streiks lernst du, wie Beschäftigte ihre eigenen Geschichten erzählen und wie daraus Videos entstehen, die Druck auf Bosse und Politik ausüben und die Beschäftigten stolz machen.

Aus diesem Workshop nimmst du konkrete Methoden für Organizing, strategische Gesprächsführung und wirkungsvolle Social Media-Videos mit – und lernst, wie Menschen gemeinsam Macht aufbauen und ihre Kämpfe sichtbar machen können.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Saman Hamdi</attendee>
            
            <attendee>Ongoo Buyanjargal</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Antiziganismus in den Medien. Wie geht diskriminierungskritische Medienarbeit?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Antiziganismus in den Medien. Wie geht diskriminierungskritische Medienarbeit?</summary>
            <description>Antiziganismus ist in der deutschen Mehrheitsgesellschaft seit Jahrhunderten fest verankert. Zahlreiche Bevölkerungsumfragen der letzten Jahre belegen dies. Der Sensibilisierungsgrad ist noch geringer als bei anderen Formen von Rassismus; dementsprechend groß ist der Handlungsbedarf. Denn für Betroffene hat er weitreichende Konsequenzen: von strukturellen Ausschlüssen über „nicht böse gemeinte“ Kommentare hin zu körperlicher Gewalt.

Eine wichtige Rolle spielen in diesem Kontext die Medien, deren Berichterstattung immer noch von antiziganistischen Stereotypen geprägt ist. So wirken sie selbst an der antiziganistischen Ethnisierung sozialer Probleme und rassistischen Ausgrenzungsprozessen mit.

Ziel dieses Workshops ist, die Teilnehmenden zu befähigen, diese rassistischen Diskurse über Sinti*zze und Rom*nja zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Zu diesem Zweck wird zunächst grundlegendes Wissen zum Thema Antiziganismus vermittelt und anschließend seine Erscheinung in den Medien – sowohl im Text als auch im Bild – beleuchtet. Mithilfe unterschiedlicher interaktiver Übungen und Kurzinputs wird der praxisorientierte Austausch angeregt und eine fachspezifische (Selbst-)Reflexion ermöglicht. Im Anschluss werden Best Practice Beispiele einer diskriminierungssensiblen Berichterstattung in Bezug auf Sinti*zze und Rom*nja vorgestellt.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Amaro Foro</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Rückgrat statt Selbstzensur: &quot;Nicht rassistisch&quot; reicht nicht, wir berichten aktiv antirassistisch!</pentabarf:title>
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            <summary>Rückgrat statt Selbstzensur: &quot;Nicht rassistisch&quot; reicht nicht, wir berichten aktiv antirassistisch!</summary>
            <description>Wahlplakat, Brandanschlag, Massengrab: Rassismus hat viele Gesichter. Und Medien stecken direkt an der Wurzel. Sie erschaffen, reproduzieren und stärken Rassismen aller Art.

Wie Angela Davis bereits erklärte: Es reicht nicht, nicht rassistisch zu sein (obwohl die meisten Redaktionen in Deutschland nichma das gerissen kriegen). Sondern wir müssen aktiv antirassistisch sein.

Ein Beispiel: 97% aller Berichte über Muslim*innen sind im Kontext von Terrorismus und Sicherheit. Wären wirklich 97% aller Muslim*innen Terroristen oder Kriminelle, wären alle anderen längst tot. Ihr seid keine Ninjas.
Also: Wir sehen, dass wir viel zu tun haben.

Aktiv antirassistisch berichten bedeutet nicht nur Rassismen vermeiden - sondern umdrehen, hinterfragen, die absoluten Gegenteile berichten, das Unsichtbare sichtbar machen und das Verschwiegene umso lauter in die Welt schreien.

Strukturen ändern, neue schaffen und selbstständig Themen auf die Agenda setzen - ohne darauf zu warten, dass irgendwelche Jochens in den Redaktionen endlich checken, dass sie nicht der Höhepunkt der Schöpfung sind (im Gegenteil lol).

In interaktiven Gruppenübungen lernen wir antirassistische Sprache, Bildsprache und Mediendynamiken. Außerdem machen wir etwas sehr wichtiges: Über persönliche Erfahrungen in Redaktionen reden und wie wir mit Rassismus und Zensur von aktivem Antirassismus umgehen.

Der Workshop ist offen für alle, außer natürlich für Genozidleugner*innen (gilt für alle Völkermorde inkl. Gaza und Uiguren). Denn Genozid ist das ultimative Verbrechen und das Maximum an Rassimus, also werden wir selbstverständlich auch darüber lernen.</description>
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            <attendee>Melina Borčak</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Deutungshoheit gewinnen: Narrative setzen im rechten Backlash</pentabarf:title>
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            <summary>Deutungshoheit gewinnen: Narrative setzen im rechten Backlash</summary>
            <description>Du stehst in einer Diskussion, einem Interview oder online plötzlich unter Beschuss – und merkst, wie du in die Defensive gerätst? Rechter Backlash funktioniert kommunikativ sehr präzise: reduzierte Komplexität, klare Feindbilder, ständig wiederholte Narrative. Wer diese Frames nur widerlegt, übernimmt oft unbewusst ihre Logik.

In diesem Workshop setzen wir woanders an: bei Kommunikation als strategischem Instrument – und zwar im gesprochenen Wort. 

Zuerst analysieren wir reale Beispiele aus Medien und politischen Debatten. Du entwickelst kurze eigene Narrative als sprachliche Grundlage. Im Zentrum steht dann der Praxis-Teil: in zugespitzten Diskussionen, simulierten Interviews und bei verbalen Angriffen im digitalen Raum. Du trainierst, live handlungsfähig zu bleiben, deine Position zu halten und nicht in gegnerische Logiken zu kippen.

Der Workshop ist konsequent praxisorientiert: kurze Inputs, mündliche Übungen, Sprechtraining unter echtem Zeitdruck. Du bringst eigene Themen mit und erarbeitest konkrete, sofort einsetzbare Formulierungen. Das Ziel ist nicht die bessere Gegenrede, sondern sprechsicher zu werden und die Deutungshoheit zu behalten.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Safaa Mohajeri</attendee>
            
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            <pentabarf:title>O-Ton-Collage: Geschichten aus Originaltönen basteln</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>O-Ton-Collage: Geschichten aus Originaltönen basteln</summary>
            <description>Originaltöne klingen oft echter als jede Studio-Erklärung. Warum das so ist und was du alles damit anstellen kannst, lernst du in diesem Workshop. 

Dafür durchstöberst du einen bereitgestellten Materialpool und sammelst du eigene O-Töne. Sobald wir unsere Sternstunden (oder eher Sternsekunden) gefunden haben, entwickeln wir daraus gemeinsam kurze Audiocollagen von ein bis drei Minuten.

Wir finden heraus, was einen O-Ton spannend macht, wie sich damit eine Geschichte erzählen lässt und welche Rolle Rhythmus und Dramaturgie für eine gelungene Erzählung spielen. Am Ende des Tages nimmst du eine eigene kleine Audioarbeit mit nach Hause.

Wenn du Lust hast, vorab ein bisschen Audacity-Luft zu schnuppern, ist Sarahs Workshop ein guter erster Schritt.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Amir Shokati</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Discovering the world beyond the West</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Discovering the world beyond the West</summary>
            <description>How often do we hear about countries in the Global South only when there is a war, a natural disaster, or a political crisis? And what stories are we missing because we rely on the same international news sources?

In this interactive workshop, we’ll step outside the usual news ecosystem and explore news outlets from Africa, Asia, and the Americas together. Using real examples, we’ll examine how local journalists report on their own communities, what issues dominate their headlines, and which important stories rarely make it into international coverage.

Participants will work in small groups to explore a curated selection of investigative news outlets, identify stories they find surprising or underreported, and discuss why some narratives travel globally while others remain invisible.

Together, we’ll ask questions such as:

* What can local reporting tell us that international media often cannot?
* Which stories are consistently overlooked?
* How do different media systems shape public debate?
* How can we diversify our own news diets and research practices?

The workshop is designed for journalists, content creators, activists, students, and anyone interested in international reporting. No prior experience is required.

By the end of the session, participants will have discovered new sources, developed a broader understanding of global news ecosystems, and gained practical tools for finding stories beyond the mainstream news agenda.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Sham Jaff</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-NDCMA7</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Deine Botschaft im Fokus: Starke Videos erstellen mit CapCut</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Deine Botschaft im Fokus: Starke Videos erstellen mit CapCut</summary>
            <description>Ob Kampagne, Demo, Veranstaltung oder Social Media-Post – kurze Videos sind ein zentrales Werkzeug politischer Kommunikation. In diesem praxisorientierten Workshop lernst du, mit CapCut ansprechende Reels und Kurzvideos für Instagram, TikTok und Co. zu produzieren. Gemeinsam entwickeln wir Ideen, beschäftigen uns mit Storytelling, Bildgestaltung und Dramaturgie und setzen diese direkt in der Videobearbeitung um. 

Du lernst die wichtigsten Funktionen von CapCut kennen – vom Videoschnitt über Übergänge, Texte, Untertitel und Musik bis hin zu Farbkorrekturen und Export für verschiedene Plattformen. Außerdem erhältst du Tipps für barrierearme Gestaltung, den Einsatz von KI-Funktionen sowie rechtliche Grundlagen zu Musik, Bildrechten und Datenschutz. Im Mittelpunkt steht das praktische Arbeiten: Du entwickelst und bearbeitest eigene Videos und nimmst am Ende ein fertiges Reel mit, das direkt veröffentlicht werden kann.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Melanie Ryll</attendee>
            
            <attendee>Monika Dahl</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Stimmen sichtbar machen – Kreatives Storytelling mit Stop Motion</pentabarf:title>
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            <summary>Stimmen sichtbar machen – Kreatives Storytelling mit Stop Motion</summary>
            <description>In diesem Workshop tauchst du in die Welt der Stop Motion-Animation ein und lernst, wie sich Interviews, Audioaufnahmen, Geschichten und Botschaften in visuelle Erzählungen übersetzen lassen. Gemeinsam erforschen wir, wie Animation für Social Media und digitale Plattformen genutzt werden kann, um Stimmen, Atmosphären und Inhalte kreativ und aufmerksamkeitsstark zu vermitteln.

Ich zeige dir, wie man mit einfachen Materialien, Texten, Bildern und Bewegung kurze animierte Clips entwickelt, die Audio- oder Sprachmaterial visuell begleiten und verstärken. Dabei arbeiten wir mit einem einfachen Stop Motion-Setup und der Stop Motion Studio App. Der Fokus liegt darauf, Inhalte zugänglicher, emotionaler und experimenteller für soziale Medien aufzubereiten.

Am Ende des Workshops wirst du eigene kurze Animationen erstellt haben und verstehen, wie sich Ton und visuelle Sprache miteinander verbinden lassen, um Geschichten neu zu erzählen und Stimmen sichtbar zu machen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Zeynep Sıla Demircioğlu</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kampagnentraining kompakt: Von deiner Idee zur starken politischen Kampagne!</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Kampagnentraining kompakt: Von deiner Idee zur starken politischen Kampagne!</summary>
            <description>Du lernst, wie aus deiner Idee eine schlagzeilen-taugliche politische Kampagne wird: Ziel festzurren, Machtverhältnisse checken, Strategie bauen, Botschaften zuspitzen, Auftritt planen – und das Ganze smart über Medien und Social Media verbreiten.

Was erwartet dich?
- Wirksame Kampagnen planen: Von Problemdefinition über Zielgruppen- und Machtanalyse bis zur Kampagnen-Planung mit konkreten Aktionen.
- Kernbotschaften, die kleben: Wertebasiert, pointiert, wiedererkennbar – wir formulieren und testen sie mit eigenen Übungen.
- Medien und Interviewtraining: Du trainierst Statements, bekommst Tipps und direktes Feedback.
- Vorlagen zum Mitnehmen: Für die Kampagnenstrategie und Pressearbeit erhälst du Templates und Best-Practice-Beispiele, die du 1:1 adaptieren kannst.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Andreas Winkler</attendee>
            
            <attendee>Annemarie Botzki</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wir sprechen mit allen: Organizing – wirksam gegen rechts</pentabarf:title>
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            <summary>Wir sprechen mit allen: Organizing – wirksam gegen rechts</summary>
            <description>Mulmiges Gefühl an der Haustür? Was, wenn wer aufmacht und was rassistisches sagt? Oder rechte und autoritäre Positionen raushaut? Berechtigte Fragen! 
Als Aktive in Bewegungen, die mit Haustür- und anderen 1zu1-Gesprächen arbeiten, habt ihr besonderes Potenzial. Denn während gerade viele Organisationen von den „Unerreichbaren“, „Abgehängten“ sprechen, erreicht ihr sie: die vielen Menschen, die sonst selten mit progressiven Menschen und Botschaften in Kontakt kommen. 
Da lohnt es sich, vorbereitet zu sein und den Moment für eine effektive Intervention zu nutzen statt „irgendwie reagieren zu müssen“.

In diesem Workshop lernt ihr mit der 5PM – der 5 Phasen Methode, 
    • auch bei rechten/diskriminierenden Äußerungen souverän zu bleiben,
    • strategisch zu entscheiden,
    • euer Gespräch so aufzubauen, dass ihr auf die Person eingeht, aber ihre spalterischen Ansichten entkräftet und eine verbindende Botschaft und ein solidarisches Handlungsangebot dagegen setzt. 

In diesem Workshop stellen wir euch auch eine [erfolgreiche Kampagnen aus der Dresdner Johannstadt](https://bewegungsschule.org/wp-content/uploads/2026/04/WZBroschuere_digital_080426.pdf) vor, innerhalb der wir die 5PM entwickelt und getestet haben.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Bewegungsschule</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Newsletter schreiben wie Campact: So klappt&#x27;s mit dem Klick</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Newsletter schreiben wie Campact: So klappt&#x27;s mit dem Klick</summary>
            <description>Theory of Change, Theory of Being, Ask, CTA, Crisitunity: Kernkonzepte eines guten Newsletters, der Menschen mobilisiert. Nur, wenn alle Inhalte ineinandergreifen und überzeugend geschrieben sind, kommt es zur Conversion, zur Handlung der Leser*innen.

Du schreibst Newsletter für deinen Verein und möchtest, dass sie besser wirken? Du hast mit Spendenmailings zu tun und fragst dich, wie du den Ertrag steigern kannst?

In diesem Workshop lernst du des reichweitenstarkes E-Mail-Marketing und -Testing. Du hörst aber nicht nur zu, sondern schreibst auch selbst: Dein Newsletter-Entwurf wird von der ganzen Gruppe anhand von Leitfragen besprochen. Im Anschluss kannst du mit den gewonnenen Erkenntnissen deinen Text finalisieren.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Jochen Müter</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Hot Takes auf Textlänge: Argumentieren im Kommentar</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Hot Takes auf Textlänge: Argumentieren im Kommentar</summary>
            <description>Eine Meinung haben kann jede*r. Aber wie schreibt man sie so auf, dass sie überzeugt? Der Workshop vermittelt mit vielen praktischen Beispielen die Grundlagen des Argumentierens. Wir schauen uns an, was ein Kommentar überhaupt ist, wie man ihn aufbaut und welche schmutzigen Tricks man kennen sollte - um sie bei anderen zu entlarven, aber auch, um sie selbst anzuwenden.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Recherche, denn ein guter Kommentar will gründlich recherchiert sein. Teilnehmer*innen überlegen und diskutieren untereinander, wie ihre eigenen Thesen so ausrecherchiert werden können, dass am Ende ein differenzierter und trotzdem knackiger Text entsteht. Anschließend geht es ans Schreiben - und wer will, teilt seinen Text mit der Gruppe und bekommt direkt Feedback.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Özge Inan</attendee>
            
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            <pentabarf:title>How to (Not) Sell Campaigns Online Fast</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>How to (Not) Sell Campaigns Online Fast</summary>
            <description>Hooks, Holds, Catches - alle reden davon, aber niemand stellt die Anwendung von Marketing-Methodiken zur Kommunikation von emanzipatorischen Inhalten infrage. Welche Probleme treten auf, wenn man als progressive NGOs, Institutionen, Vereine, Einzelpersonen den kapitalistischen Verwertungslogik der Platformen ausgesetzt ist. Welche Widersprüche gibt es, und wie können Strategien aussehen, um mit Ihnen umzugehen? Es gibt nicht die Blaupause für erfolgreiche politische Kommunikation, sondern vielmehr muss die Frage sein, wie schafft man eigene Inhalte in ihrer Dringlichkeit und langfristig zu kommunizieren.

Der Workshop besteht aus einem inhaltlichen, technischen Input und eine Praxisübung, in der wir an eurer politischen Praxis eine Kampagne entwickeln.

**1. Make it Count**
_Multimedia Kampagne für widersetzen_
a. Konzept und Strategie
- Ziele, Zielgruppen
- Mittel
- Plattformen
- Kampagnenstrategie
b. Realisation und Umsetzung
- Wie sah der Ablauf aus?
- Wie geht man mit knappen Ressourcen um?
- Welche Konflikte gab es bei der Umsetzung und wie kann man sie bewältigen?
c. Auswertung und Learnings
- Insights auf Plattformen
- Neue Begleiterscheinungen
- Wie misst man &quot;Erfolg&quot;?

**2. Praxisübung**
1. Zieldefinition
Zielbestimmung / Zielgruppenanalyse / Probleme &amp; Potenziale
2. Strategien &amp; Botschaften
Kernbotschaften / Narrtive definieren / inhaltliche Spezialisierungen
3. Timeline und Tactics
Tools / Ressourcen / Verantwortlichkeiten
4. Auswertung &amp; Feedback</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>widersetzen</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Investigativer Aktivismus – dein Handy als Recherchewerkzeug</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Investigativer Aktivismus – dein Handy als Recherchewerkzeug</summary>
            <description>Auf Social Media kann heute theoretisch jede*r Millionen von Menschen erreichen. Aber wie nutzt du diese Plattformen, um investigativ zu arbeiten – von der Recherche bis zur Veröffentlichung? 

Dafür brauchst du keine Journalist*innenausbildung und keine teure Technik - sondern nur ein Handy mit Internetverbindung. 

In diesem Workshop besprechen wir:

- Effektive Google-Suchen: Wieso Anführungszeichen („“) unsere besten Freund*innen sind
- Soziale Medien als Quelle nutzen: Was können mir Instagram und X erzählen und wie suche ich gezielt nach Informationen?
- Teuren Rechtsstreits aus dem Weg gehen: Wie kommuniziere ich meine Inhalte so, dass mich niemand dafür verklagen kann? Ich gebe dir Tipps und Einblicke, die ich gerne früher gekannt hätte.
- Reichweite ohne Populismus: Wie erreiche ich mit meinen Recherchen möglichst viele Menschen und bleibe dabei journalistisch korrekt und glaubwürdig? 
- Vom Internet ins echte Leben und zurück: Wann lohnt es sich, über den Bildschirm hinaus zu recherchieren – und wo liegen die Grenzen des investigativen Aktivismus?</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Jonathan Peaceman</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-XD9FUT</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Wem gehört das Wissen? - KI, Big Tech &amp; Macht</pentabarf:title>
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            <summary>Wem gehört das Wissen? - KI, Big Tech &amp; Macht</summary>
            <description>Künstliche Intelligenz ist inzwischen überall - aber das bedeutet nicht, dass sie fair und gerecht ist. Im Gegenteil: KI ist nicht nur ein technologisches Werkzeugt - sie wirft an vielen Stellen ethische und ökonomische Fragen auf und hat das Potenzial, bestehende Machtverhältnisse zu zementieren. Dieser Workshop widmet sich diesem wichtigen Thema - und beleuchtet den aktuellen “KI”-Hype aus einer machtkritischen Perspektive. Im Fokus stehen der enorme Ressourcenverbrauch der Technologien, Fragen der gesellschaftlichen Repräsentativität sowie die Verflechtungen der großen KI-Konzerne mit den politischen Akteuren der neuen Rechten.

Zentral ist dabei vor allem die ökonomische Dimension: In diesem Workshop erforschen wir gemeinsam die neo-kolonialen Ausbeutungsverhältnisse, auf denen der KI-Hype beruht – von Data Work, über den ökologischen Fußabdruck bis hin zu den globalen Ungleichheiten, unter denen diese Technologien überhaupt erst entstehen können. Wir schauen aber auch ganz genau auf die technischen Wirkmechanismen von KI-Systemen und ergründen, inwiefern diese gesellschaftliche und wirtschaftliche Ungleichheiten fördern und sozial gerechtes Handeln untergraben. Wir nutzen die Zeit auch, um Alternativen zu den Big Playern zu erörtern sowie unsere die Grenzen und Handlungsspielräume aus ökonomischer Perspektive zu diskutieren. Neben den theoretischen Fragen lernen wir auch, wir wir KI-Bots ganz praktisch für unsere politische und mediale Arbeit nutzen können - der Fokus liegt dabei auf kritischem und effektivem Prompting sowie einer klugen Auswahl von Use Cases.</description>
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            <attendee>Isabel Lerch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Thesen, Technik, Talk: Der Podcast-Workshop für Fortgeschrittene</pentabarf:title>
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            <summary>Thesen, Technik, Talk: Der Podcast-Workshop für Fortgeschrittene</summary>
            <description>Einen Podcast aufnehmen und ihn auf einer Plattform hochladen - das kann jede*r. Doch wie entwickelst du ein spannendes Format, das bis zur letzten Minute gehört wird? 
In diesem Workshop schauen wir genauer hin: Welche Podcast-Formate gibt es und welches passt zu deinem Thema? Wie gelingen spannende Gespräche und packendes Storytelling? Und wie erreichst du die Menschen, für die dein Podcast gemacht ist?
Wenn du bereits Podcast-Erfahrungen gesammelt hast und deinen Podcast inhaltlich und konzeptionell weiterentwickeln möchtest, erhältst du in diesem Workshop Impulse, Tipps und Inspiration für die nächsten Schritte.</description>
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            <category>Workshop</category>
            <url>https://programm.infraunited.org/lima26/talk/RQYKVS/</url>
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            <attendee>Valentin Ihßen</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neue Geschichten schreiben – Storytelling-Workshop für FLINTA*</pentabarf:title>
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            <summary>Neue Geschichten schreiben – Storytelling-Workshop für FLINTA*</summary>
            <description>Dieser Storytelling-Workshop bietet dir die Möglichkeit, dich kreativ auszuprobieren – mit Stift und Papier, fern von digitalen Ablenkungen. In angeleiteten Schreibübungen konzentrierst du dich auf deine Sinneswahrnehmungen, um daraus neue Geschichten zu entwickeln. Für diese kreative Arbeit gestalten wir ein Safe Space-Board, in dem wir festlegen, welche Werte für uns wichtig sind, damit wir uns im Schreibraum wohl fühlen.

Egal ob fiktional, surreal, (auto-) biografisch, poetisch oder essayistisch – im geschützten Raum kannst du dich kreativ ausprobieren. Das Ziel: deine Perspektiven zu erkunden und zu stärken – ohne die Einschränkung, grammatikalisch oder stilistisch „richtig“ zu schreiben. Neben dem kreativen Arbeitsprozess bietet dir der Workshop die Möglichkeit, dich mit gleichgesinnten Kreativen zu vernetzen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Sedi Ghadiri</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Politische Reichweite auf Social Media: Menschen erreichen und mobilisieren</pentabarf:title>
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            <summary>Politische Reichweite auf Social Media: Menschen erreichen und mobilisieren</summary>
            <description>Soziale Medien sind für viele Menschen die wichtigste Quelle für Informationen, politische Meinungsbildung und gesellschaftliche Debatten geworden. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, Aufmerksamkeit zu gewinnen, Menschen zu erreichen, und politische Inhalte verständlich und ansprechend zu vermitteln.

Der Workshop richtet sich an Personen, die politische Inhalte über Instagram und TikTok kommunizieren und ihre Reichweite, Wirkung und Mobilisierungskraft verbessern möchten. Im Mittelpunkt stehen personifizierte Accounts und die Frage, wie politische Kommunikation glaubwürdig und aktivierend gestaltet werden kann.
Neben konkreten Praxistipps werfen wir auch einen Blick auf internationale Beispiele politischer Social Media-Nutzung. Anhand von Protestbewegungen – unter anderem im Iran – schauen wir uns an, wie soziale Medien zur Mobilisierung, Vernetzung und Gegenöffentlichkeit beitragen können und welche Erkenntnisse sich daraus für politische Kommunikation hierzulande ableiten lassen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Daniela Sepehri</attendee>
            
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