Disrupt. Food System - Internationale Aktionstage 09. - 13.Okt. 2025 bei Bremen
01/09/2025 , Schuppen [SG 50 tente 1]

Ernährung in der Krise.
Heute bestimmt die Agrarindustrie die Landwirtschaft – auf der ganzen Welt. Ein riesiges System aus Lieferketten, Abhängigkeiten und Machtkonzentration ist entstanden. Dabei geht es vor allem um Profit – nicht um gute Nahrung für alle Menschen.
Sei dabei!
Komm zum Mobi-Vortrag über den Landwirtschaftsstrang von Disrupt-Now und den Internationalen Aktionstagen in und um Bremen 09. bis 13.Oktober.
Werde Teil von internationalen Aktionstagen gegen die globalen zerstörerischen Strukturen des Kapitalismus.


Décris ta contribution au programme en 1 à 3 phrases.:

Vorstellung von Disrupt - Now, mit Augenmerk auf den landwirtschaftsstrang. Anschließende Aufschlag über die historische, derzeitige und zukünftige Situation der Futtermittel-Häfen Brake und Bremens und deren internationalen Zusammenhang und den Einfluss auf die Weser und der Region.
Abschließend folgt eine Einladung/Mobi nach Bremen für die Aktionstage in und bei Bremen.

Combien de personnes peuvent participer à votre contribution ?:

50, wenn ein Beamer vorhanden ist 200 Personen

Parmi les sujets suivants, lequel traite (principalement) de ta contribution?:

Ländliche Kämpfe

À qui s'adresse votre contribution ?:

Alle Menschen

Des connaissances préalables sont-elles nécessaires pour la contribution ?:

Kein Vorwissen benötigt

Disrupt kämpft für das gute Leben jenseits des Kapitalismus. Denn wir wissen, die heutigen Krisen lassen sich weder im, noch mit dem Kapitalismus lösen. Der Kapitalismus ist die Krise. Dieser Kampf dagegen beginnt jetzt und hier. Wir gestalten erste Bausteine für ein gutes Leben für alle.
Wir wollen gutes und gesundes Essen für alle, das aus einer sozial und ökologisch gerechten Landwirtschaft kommt. Wir brauchen ein Mobilitätsystem, das allen Menschen gute und freie Mobilität ermöglicht. Und wir wollen dezentrale und erneuerbare Lösungen zur Energiegewinnung, orientiert an den Bedürfnissen vor Ort und globaler Energiegerechtigkeit